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Nachrichten aus der Region

Wissens- und Lesenswertes

  • Blaulicht
    15.01.2018

    Brand auf der Rahserstrasse

    Am Samstag, 13. Januar 2018, wurde die Feuerwehr Viersen zu einem Brand an der Rahserstraße gerufen. Dort brannte die Halle eines Montagebaubetriebes nieder. Die Feuerwehr sicherte das angrenzende Wohnhaus gegen ein Übergreifen der Flammen. Es entstand hoher Sachschaden. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist ungeklärt. Als der Alarm bei der Feuerwehr einging, war zunächst von „Rauchentwicklung“ in der Lagerhalle einer Schreinerei die Rede. Noch während der Anfahrt der ersten Feuerwehrkräfte wurde diese Meldung in „Vollbrand“ geändert. Alarmiert wurden die hauptamtlichen Wehrleute der Hauptwache und alle vier Löschgruppen des Löschzugs Viersen der Freiwilligen Feuerwehr. Außerdem rückten die Einsatzleitwagen-Gruppe (ELW-Gruppe) und der Rettungsdienst aus. Die brennende Halle konnte aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden. Die Feuerwehr musste sich daher auf einen Außenangriff beschränken. Dieser erfolgte mit mehreren C-Rohren und einem Wenderohr, dabei war auch eine Drehleiter im Einsatz. Wegen der starken Rauchentwicklung arbeiteten die Wehrleute unter Atemschutz. Vorrangiges Ziel war es, das angrenzende Wohnhaus gegen die Flammen zu sichern. Während das gelang, konnte die Wehr nicht verhindern, dass die Halle vollständig niederbrannte. Nach zwei Durchzündungen stürzten das Dach, der Kamin und eine hölzerne Außenwand ein. Um nach dem Löschen ein Wiederaufflammen schwelender Teile zu verhindern, wurden die Trümmer des Gebäudes mit einem Bagger auseinander gezogen und anschließend mit zwei Lastwagen auf eine Fläche in der Nähe das Brandortes gefahren. Diese Arbeiten übernahm ein ortsansässiges Abbruchunternehmen, das von der Feuerwehr hinzugerufen worden war. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten ab 22.20 Uhr wieder abrücken. Der Feuerwehreinsatz endete gegen Mitternacht mit der Übergabe des Brandortes an die Kriminalpolizei. Diese führt die weiteren Ermittlungen zur möglichen Brandursache. Im Einsatz waren 48 Feuerwehrleute. Die beiden Mitarbeiter des Rettungsdienstes, die zur Absicherung an die Brandstelle gekommen waren, mussten nicht eingreifen. Die Polizei war ebenfalls mit mehreren Beamten im Einsatz. Die Rahserstraße war zwischen Sittarder Straße und Vorster Straße gesperrt. Foto: Stadt Viersen

  • Blaulicht
    11.01.2018

    Öffentlichkeitsfahndung - Mann aus LVR-Klinik entwichen

    Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei Viersen. Am Mittwoch, gegen 06.10 Uhr, verließ der 28-jährige Rene Korsten die LVR-Klinik in Viersen-Süchteln. Mit dem Fahrrad fuhr er zum Bahnhof in Viersen, um von dort aus zu seiner Arbeitsstelle nach Mönchengladbach zu fahren. Gegen 21.20 Uhr verständigte die Klinik die Polizei, dass der Strafgefangene nicht in die Klinik zurückgekehrt sei. Die Polizei fahndete sofort mit starken Kräften nach dem Flüchtigen, konnte aber nur das abgestellte Fahrrad am Viersener Bahnhof finden. Ermittlungen ergaben, dass der 28-jährige nicht an seiner Arbeitsstelle angekommen war. Rene Korsten ist ca. 1,80 Meter groß, hat eine kräftige Statur und hat kurze braune Haare. Vermutlich trägt er eine dunkle Daunenjacke ohne Kapuze und führt einen dunklen Rucksack mit weißer 'ADIDAS'- Aufschrift mit sich. Rene Korsten war seit mehreren Jahren wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes nach § 63 Strafgesetzbuch in der LVR Klinik Süchteln untergebracht. Der Mann unterhält Kontakte in die Stadt Mönchengladbach. Bei Antreffen des Mannes wird um Information der Polizei über 110 gebeten. Die Kripo Viersen bittet um Hinweise zu möglichen Aufenthaltsorten des Gesuchten. Wer hat den Mann seit Mittwoch, 10.01.2018, 06.10 Uhr gesehen? Hinweise bitte an die Polizei Viersen unter der Rufnummer 02162/377-0 Nachtrag vom 14.01.2018: Der aus der LVR-Klinik Süchteln entwichene Mann, nach dem auch öffentlich gefahndet wurde, ist wieder in der Obhut der Behörden. Er wurde in Hamburg festgenommen. Die Fahndungsmaßnahmen wurden nach dem Bekanntwerden der Festnahme eingestellt.

  • Blaulicht
    22.12.2017

    Behörden kontrollieren Shisha-Bars in Viersen

    Die Ordnungsbehörde der Stadt Viersen hat gemeinsam mit der Feuerwehr, der  Polizei und dem Zoll Shisha-Bars in der Viersener Innenstadt kontrolliert.  Dabei wurde sowohl die Belastung der Atemluft mit Kohlenmonoxid (CO)  überprüft als auch nach unversteuertem Tabak gesucht. Hintergrund waren Vorfälle in Nachbarstädten, bei denen Gäste von  Shisha-Bars vermutlich aufgrund zu hoher Kohlenmonoxid-Werte in der Luft  über Beschwerden klagten. In Einzelfällen waren Menschen ins Krankenhaus  eingeliefert worden. Die Belastung entsteht durch die Kohlen, mit denen  die Wasserpfeifen erhitzt werden. Angegeben wird der Anteil des  Kohlenmonoxids in ppm, parts per million. Der Wert gibt an, wie viele  Teile CO in einer Million Teilen Luft enthalten sind.  Die Feuerwehr stellte in beiden überprüften Lokalen fest, dass die  CO-Konzentration über 30 ppm lag. Das ist der Wert, ab dem Feuerwehrleute  im Einsatz Atemschutz tragen sollen. An Arbeitsplätzen darf diese  Konzentration nicht dauerhaft überschritten werden. Werte in dieser Höhe  können bei gesunden Menschen Unwohlsein auslösen. Dauerhafte  gesundheitliche Beeinträchtigungen sind aber nicht zu befürchten, wenn man  der Belastung nicht über lange Zeit ausgesetzt ist.  In einer der Bars reichte es aus, die 'vergessene' Lüftung einzuschalten.  Danach lag die Konzentration innerhalb weniger Minuten unterhalb des  Grenzwerts. Das Ordnungsamt empfahl Gästen, die bereits mehrere Stunden im  Gastraum gesessen hatten, eine wenige belastete Umgebung aufzusuchen.  In der zweiten überprüften Shisha-Bar fehlte eine leistungsfähige  Lüftungsanlage. Hier wurde der Gastraum vorübergehend geräumt, bis die  Konzentration des Kohlenmonoxids durch Querlüften gesenkt war. In dem  Raum, in dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Wasserpfeifen  vorbereiten, erreichte das CO fast 80 ppm. Feuerwehrleute dürfen bei mehr  als 60 ppm maximal 15 Minuten ohne Atemschutz arbeiten und nur, wenn dies  zur Rettung von Menschen erforderlich ist.  Neben der Atemluft-Messung bot die Feuerwehr in beiden Bars dem Personal  eine Schnellmessung der Blutwerte an. Dabei wurden erhöhte, aber nicht  akut gefährliche Werte ermittelt. In einem Fall ging die Empfehlung an den  Betroffenen, sich zur Sicherheit im Krankenhaus genauer untersuchen zu  lassen. Die Entscheidung, das zu tun oder zu lassen, liegt bei der  untersuchten Person.  Die weiteren Überprüfungen des Ordnungsamtes hatten acht Bußgeldverfahren  wegen Verstößen gegen den Nichtraucherschutz zur Folge. Die Polizei half  bei einigen Personalienfeststellungen, musste aber sonst nicht eingreifen.  Fündig wurde dagegen der Zoll. Gegen die Betreiber beider Lokale werden  Ermittlungsverfahren eingeleitet. Hier besteht der Verdacht, dass Tabak  teilweise nicht oder nicht richtig versteuert wurde.  Durch die Zusammenarbeit der vier Dienststellen wurden die  Beeinträchtigungen für die Betreiber so gering wie möglich gehalten. Ohne  die Absprache der Behörden wäre der Betrieb an vier unterschiedlichen  Abenden gestört worden. Foto: Stadt Viersen

  • Blaulicht
    11.10.2017

    Mehrfamilienhaus nach Kellerbrand evakuiert

    Süchteln - In der Friedrich-Ebert-Straße hatte es im Keller gebrannt. Von den 59 in dem Haus gemeldeten Menschen verbrachten 14 den Rest der Nacht in der Turnhalle der Gemeinschaftshauptschule Süchteln. Verletzt wurde niemand. Gegen 1:38 Uhr in der Nacht erreichte der Alarm die Viersener Feuerwehr. Berichtet wurde von Rauchgeruch und Feuer in einem Gebäude mit vielen Menschen. Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache und des Löschzuges Süchteln einschließlich der Löschgruppe Hagenbroich rückten aus. Sie erkannten am Einsatzort starke Rauchentwicklung. Daraufhin wurde der Löschzug Dülken nachalarmiert. Die Feuerwehr stellte fest, dass es in einem Kellerraum des Hauses brannte. Die Kunststoffrohre der Wasserversorgung waren durch die Hitze geschmolzen. Das austretende Wasser hatte das Feuer bereits weitgehend gelöscht. Gegen 2 Uhr schien das Feuer aus. Die Evakuierung des Hauses, die Polizei und Feuerwehr bereits eingeleitet hatten, wurde unterbrochen. Die Feuerwehr belüftete das Haus. Zeitgleich begannen Feuerwehr und Rettungsdienst, alle Wohnungen und alle Bewohnerinnen und Bewohner zu sichten. Nachdem sich der Rauch im Keller gelichtet hatte, stellten die Wehrleute fest, dass Stromkabel in den Verteilerkästen und darüber hinaus schmorten. Wie weit sich diese Gefahr ausgebreitet hatte, ließ sich nicht feststellen. Daraufhin wurde beschlossen, das gesamte Gebäude aus Sicherheitsgründen zu evakuieren. Die Feuerwehr organisierte einen Bus von NEW und klärte, dass Personen, die nicht anderweitig unterkamen, in der Turnhalle der Gemeinschaftshauptschule Süchteln untergebracht werden können. Die Feuerwehr brachte Feldbetten zur Schule. Das Deutsche Rote Kreuz gewährleistete die Versorgung der Menschen. Die organisatorische Abwicklung in der Schule wurde vom Notdienst des städtischen Ordnungsamtes übernommen. Insgesamt 14 Menschen nahmen das Angebot wahr und ließen sich zur Schule fahren. Eine hochbetagte Bewohnerin des Hauses wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie war unverletzt, hätte aber in der Turnhalle nicht angemessen versorgt werden können. Im weiteren Verlauf der Nacht waren nochmals kleinere Nachlöscharbeiten erforderlich. Das Haus wurde vom Energieversorger NEW stromlos geschaltet. Feuerwehr und Polizei überprüften alle Wohnungen, um sicherzustellen, dass keine Menschen mehr in dem Haus waren. Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr war ein Kellerraum aufgebrochen worden. In diesem Raum brannten dort abgelegte Gegenstände. In dem Gebäude hatte es bereits in der Vergangenheit Feuer gegeben, bei denen Brandstiftung als Ursache vermutet wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Helfer waren mit insgesamt 55 Kräften und 24 Fahrzeugen im Einsatz. 43 Wehrleute und 16 Fahrzeuge waren am Brandort. Der Gerätewagen Logistik fuhr zur Schule. Alle drei Drehleitern der Viersener Wehr waren an der Friedrich-Ebert-Straße, zwei wurden tatsächlich genutzt. Zu den Wehrleuten hinzu kamen zwölf Kräfte des Rettungsdienstes. Ein Notarztfahrzeug und drei Rettungswagen aus Viersen, ein weiterer Notarzt aus Tönisvorst und der Leitende Notarzt waren im Einsatz. Unterstützt wurden sie vom Organisationsleiter Rettungsdienst, den das Deutsche Rote Kreuz stellte. Die Polizei war mit acht Fahrzeugen und 16 Beamten ausgerückt. Bild: Stadt Viersen

  • Blaulicht
    12.09.2017

    Autobahn 61: Pkw stürzt neben die Bahngleise

    Verkehrsunfall auf der Autobahn 61 zwischen Mackenstein und Dülken in Fahrtrichtung Venlo – mit dieser Meldung wurde die Viersener Feuerwehr am Dienstag, 12. September 2017, um 6:27 Uhr alarmiert. Bereits während der Anfahrt erreichte die Wehrleute die Meldung, dass ein Lokführer einen Pkw an der Bahnbrücke nahe der Ausfahrt Dülken neben den Gleisen liegend gesehen hatte. Aufgrund der unklaren Einsatzlage teilten sich die Kräfte. Während zwischen Mackenstein und Dülken nichts zu finden war, machten sich die weiteren Wehrleute und der Rettungsdienst auf die Suche an der Bahnstrecke. Unmittelbar neben den Bahngleisen fanden sie das Auto und eine verletzte Person, die sich bereits selbst aus dem Wagen befreit hatte. Rettungsdienst und Notarzt versorgten den Mann, der etwa zehn Meter vom Auto entfernt lag. Die Feuerwehr transportierte ihn dann etwa 300 Meter über die Bahngleise bis zum Aachener Weg. Von dort wurde er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto im Bereich der Ausfahrt von der Autobahn abgekommen und über die Leitplanke geflogen. Im Bereich der Böschung knickte das Fahrzeug noch einige kleinere Äste ab und landete schließlich neben der Bahnstrecke. Der Fahrer war allein im Wagen. Der Bahnverkehr wurde eingestellt. Ebenso war die Autobahn ab der Ausfahrt Dülken Richtung Venlo vorübergehend gesperrt.Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle um 7:30 Uhr an die Autobahnpolizei. Alarmiert waren die hauptamtliche Wache, der Hilfeleistungszug, alle Löschgruppen des Löschzugs Viersen, Rettungsdienst und Notarzt mit insgesamt 40 Kräften. Foto: Stadt Viersen

  • Blaulicht
    07.08.2017

    Fahndung nach vermisster 74-jähriger Viersenerin

    Polizei bittet dringend um Mithilfe Seit Montagmorgen, 07.08.2017, 10:10 Uhr, wird ausgehend von der Weiherstraße in Viersen die demente 74-jährige Viersenerin, M. Richter, vermisst. Sie war zu Fuß unterwegs, läuft buckelig und könnte möglicherweise mit einer grauen Strickjacke bekleidet sein. Ein Diensthund der Polizei verlor die Spur der Frau zuletzt am Viersener Bahnhof. Aus gesundheitlichen Gründen ist es wichtig, die Frau zeitnah zu finden. Die Polizei bittet aus diesem Grund um Hilfe und fragt: Wer hat die Seniorin gesehen? Hinweise bitte direkt an den Notruf der Polizei unter 110.

  • Blaulicht
    09.06.2017

    Erneuter Brand im Rahserfeld

    Zum wiederholten Mal hat es in einer Industriebrache an der Straße Rahserfeld gebrannt. Wie zuletzt Anfang April 2017 war es die Leitstelle der Feuerwehr an der Gerberstraße, die den Alarm auslöste. Um 18.33 Uhr am Freitag, 9. Juni, hatte ein Mitarbeiter beim Blick aus dem Fenster Rauch bemerkt. Zwischen der Feuerwache und dem betroffenen Gelände liegen nur der Bahndamm und die Straße. Insgesamt Minuten nach der Alarmierung war das Feuer gelöscht, die Feuerwehr begann mit der Belüftung des Gebäudes. Nach ersten Erkenntnissen brannte Unrat auf einer Fläche von etwa 15 Quadratmetern. Ein 100 Quadratmeter großer Bereich des Gebäudekomplexes war komplett verrußt. Bei den Löscharbeiten mussten die Wehrleute mit Atemschutz vorgehen, da der betroffene Teil des Gebäudes dicht verraucht war. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Feststellungen treffen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Foto: Stadt Viersen  

  • Blaulicht
    09.12.2015

    Ausgebrochene Kühe hielten Polizei und Verkehrsteilnehmer in Atem

    Fast drei Stunden lang hielten am Dienstag, ab 11:15 Uhr, vier ausgebrochene Kühe, die vor dem Tod im Schlachthof geflüchtet waren, zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr in Atem. Auch die Geduld der Verkehrsteilnehmer wurde strapaziert, da die Polizei mehrere Straßen rund um die Kanalstraße hatte absperren müssen, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Eines der Tiere konnte recht schnell wieder auf das Schlachthofgelände zurück getrieben werden. Drei weitere Tiere aber rannten Richtung Eichenstraße, wo sie sich trennten. Es gelang gegen 12:20 Uhr, ein Tier auf einem Grundstück auf der Eichenstraße zu sichern. Die beiden anderen Tiere rannten weiter bis zur Straße Robend, wo sie seit 12:25 Uhr vor einem Kindergarten standen. Die panischen Tiere wurden aufgrund ihres Stresses von Experten als gefährlich und in unberechenbar bezeichnet. Sie hatten auch Einsatzkräfte umgerannt, Verletzte gab es aber nicht. Aufgrund dessen und der von den Tieren ausgehenden Gefahr sperrte die Polizei mehrere Straßen sowie auch den Zugverkehr auf der naheliegenden Bahnstrecke ab. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatzraum, um für den Fall eines weiteren Ausbruchs die Tiere sofort aufspüren zu können. Aufgrund der Situation und der stressbedingten Unberechenbarkeit der Tiere war es nicht möglich, diese lebendig aufzuladen und zum Schlachthof zurück zu transportieren. Dies wäre mit zu großen Gefahren für die Verkehrsteilnehmer und Einsatzkräfte verbunden gewesen. Auch für die Tiere hätte dies vermeidbaren weiteren Stress bedeutet. Alle drei Tiere wurden daher von einem Jäger fachmännisch erlegt und abtransportiert. Die Einsatzkräfte der Polizei hielten ständigen Kontakt zur anliegenden Kindertagesstätte. Damit war sichergestellt, dass Kinder und Betreuer von dem Abtransport der Kadaver nichts sehen mussten. Foto: Helmut Gevert

  • Blaulicht
    02.12.2015

    Kreispolizei Viersen erhält neue Streifenwagen

    In neuem Gewand präsentiert sich die zukünftige Fahrzeugflotte der Polizei NRW. Der erste Streifenwagen der Marke BMW mit der auffälligen Lackierung ist in der Kreispolizeibehörde Viersen eingetroffen. Das Fahrzeug wird in den nächsten Tagen zunächst auf der Polizeiwache Viersen eingesetzt. Zunächst also werden sich die Menschen aus Viersen und Schwalmtal an den neuen Anblick gewöhnen müssen. Weitere Streifenwagen der neueren Generation werden nach und nach die alten Streifenwagen der Marke VW Passat im Kreisgebiet ersetzen. Zu den neuen BMW-Fahrzeugen hat das Ministerium für Inneres und Kommunales in diesen Tagen folgende Pressemitteilung veröffentlicht: 'Die NRW-Polizei erhält neue moderne Funkstreifenwagen. BMW hat den Zuschlag für das Leasen von bis zu 1.845 Neufahrzeugen in den nächsten drei Jahren vom Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD NRW) erhalten. Die ersten neuen Streifenwagen vom Typ BMW 318d touring werden noch in diesem Jahr ausgeliefert. 'Die neuen Streifenwagen erfüllen die hohen technischen Anforderungen für den täglichen Dienst und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit', sagte Innenminister Ralf Jäger. 'Ein moderner Fahrzeugpark verbessert die Arbeitsbedingungen unserer Polizisten im Streifendienst. Sie benötigen für ihren mobilen Arbeitsplatz rund um die Uhr moderne, sichere und funktionale Fahrzeuge.' Die neuen BMW-Streifenwagen verfügen über ein für den Polizeidienst angepasstes Fahrwerk. Dazu kommen dynamische Bremsleuchten und eine so genannte Runflat-Bereifung. Notlaufeigenschaften und verstärkte Flanken sorgen dafür, dass die Reifen selbst ohne Luftdruck nicht völlig einsinken und von der Felge springen können. Die dynamischen Bremsleuchten helfen dem nachfolgenden Verkehr, ein leichtes Abbremsen von einer Vollbremsung zu unterscheiden. 'Das Sicherheitspaket schützt nicht nur die Fahrzeuginsassen sondern auch andere Verkehrsteilnehmer', betonte Jäger. Die neuen Streifenwagen sind jetzt außerdem mit einer gelben, fluoreszierenden Folie beklebt. Das sorgt auch bei Tag für eine erheblich bessere Erkennbarkeit der Fahrzeuge. Vorangegangen war ein europaweites Vergabeverfahren. Grundlage dafür ist ein umfangreiches technisches Leistungsverzeichnis, das bis ins Detail die notwendigen Ausstattungsmerkmale der Streifenwagen beschreibt. Alle Hersteller mussten sowohl Kauf- als auch Leasingangebote abgeben. 'Unsere Wirtschaftsexperten haben die Angebote sehr genau geprüft', erläuterte Jäger. 'Das Leasingangebot von BMW war eindeutig die wirtschaftlichste Lösung.' Bilder: Kreispolizeibehörde Viersen

  • Blaulicht
    25.10.2015

    Sexualstraftäter aus der LVR-Klinik entwichen – Öffentlichkeitsfahndung

    Gestern, gegen 20:30 Uhr, entwich der 57-jährige Karl Bettinger vom Gelände der LVR-Klinik in Süchteln auf der Johannisstraße. Trotz einer sofort angelegten Großfahndung der Polizei, unterstützt von Einsatzkräften aus umliegenden Behörden, einem Polizeihubschrauber sowie Suchhunden, bleibt der Entwichene bis zur Stunde spurlos verschwunden. Der Mann war bereits seit vielen Jahren wegen Sexuellen Missbrauchs von Kindern nach § 63 Strafgesetzbuch in der LVR Klinik in Süchteln untergebracht. Herr Bettinger ist etwa 176 cm groß und kräftig. Er hat einen Haarkranz aus grau-meliertem, kurz geschnittenem Haar. Er trägt einen grau-melierten Vollbart sowie eine Brille. Bekleidet war der Flüchtige mit einem grauen Sweatshirt und einer grauen Jogginghose. Der Mann unterhält Kontakte im Kreis Mettmann sowie im Rhein-Kreis-Neuss. Bei Antreffen des Mannes wird um Information der Polizei über 110 gebeten. Die Kripo Viersen bittet um Hinweise zu möglichen Aufenthaltsorten des Gesuchten. Wer hat den Mann seit Samstag, 23.10.2015, 20:30 Uhr gesehen? Hinweise bitte an die Polizei Viersen unter der Rufnummer 02162/377-0 Nachtrag: Der aus der LVR Klinik am Samstagabend entwichene Mann ist festgenommen. Der Gesuchte meldete sich gegen 14:00 Uhr telefonisch bei der Polizei in Viersen und bat um seine Abholung. Diese ist mittlerweile in Nettetal-Lobberich erfolgt. Die Fahndung wurde eingestellt.

  • Blaulicht
    06.09.2015

    Geschwindigkeitskontrollen im Kreis Viersen vom 7.9.-13.9.2015

    In der kommenden Woche plant die Polizei an folgenden Stellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen: Montag: 07.09. 2015 St.Tönis, Nüss Drenk Schwalmtal, L 371 Höhe Schomm Dienstag: 08.09. 2015 Viersen, Gerberstraße Kempen, K 11, Klixdorf Mittwoch: 09.09. 2015 St.Tönis, Krefelder Straße Kempen, Hülser Straße Donnerstag: 10.09. 2015 Viersen, Freiheitsstraße Dülken, Waldnieler Straße Freitag: 11.09. 2015 Willich, Korschenbroicher Straße Neersen, Hauptstraße Samstag: 12.09. 2015 Niederkrüchten, L 126, Höhe Silverbeek Viersen, K 8, Hausen Sonntag: 13.09. 2015 Schwalmtal, L 371 Hehler Grefrath, B 509 Schlibeck Darüber hinaus wird die Polizei natürlich auch spontan an anderen Stellen kontrollieren! (mw)

  • Blaulicht
    22.08.2015

    Geschwindigkeitskontrollen im Kreis Viersen vom 31.8.-6.9.2015

    In der kommenden Woche hat die Polizei an folgenden Stellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen vor geplant: Montag: 31.08.2015 Nettetal - Breyell, Lobbericher Straße Viersen, Gladbacher Straße Dienstag: 01.09.2015 Tönisvorst, L 475 Höhe Kehn Süchteln, Tönisvorster Straße Mittwoch: 02.09.2015 Brüggen - Bracht, B 221 Höhe Hülst Grefrath, B 509 Höhe Schlibeck Donnerstag: 03.09.2015 Nettetal - Breyell, Biether Straße Brüggen, K 20 Höhe Haverslohe Freitag: 04.09.2015 Viersen, Kölnische Straße Niederkrüchten, B 221 Samstag: 05.09.2015 Viersen, Freiheitsstraße Tönisvorst - St. Tönis, Krefelder Straße Sonntag: 06.09.2015 Viersen - Dülken, Waldnieler Straße Schwalmtal - Amern, Heidend Darüber hinaus wird die Polizei natürlich auch spontan an anderen Stellen Geschwindigkeitsmessungen durchführen (mw)

  • Blaulicht
    16.08.2015

    Viel Rauch um nichts?

    Die Feuerwehr Viersen hat gestern Abend um 19 Uhr, wie angekündigt, eine Großangelegte Brandschutzübung durchgeführt. Das Übungsszenario war ein Brand in der Tiefgarage am Rathausmarkt. Das Einsatzgebiet erstreckte sich daher weitläufig, von der Goetersstraße bis zur Lindenstraße. Die wichtigste Aufgaben bei dieser Übung waren die Rettung von Personen und das schnelle auffinden des Brandherdes in der Tiefgarage. In dem Fall wurde der Brandherd, ein brennender PKW, durch einen PKW dargestellt, der mit roten Blitzleuchten ausgestattet war. Das Auffinden des Brandherdes, war erschwert wegen der starken Rauchentwicklung. Die Nebelmaschinen der Feuerwehr hatten die Tiefgarage, mit ihren niedrigen Decken, rasch in dichten Rauch gefüllt. Wodurch die Sicht der Einsatzteams sehr stark beeinträchtigte war. Durch das automatische Schließen der Brandschutztüren wurde die Tiefgarage in mehrere Bereiche aufgeteilt um die weitere Ausbreitung des Rauchs zu verhindern. Somit war der Bereich des Busbahnhofs nicht betroffen und die Feuerwehr führte den Zugriff in erster Linie über die Zufahrt auf der Goeterstraße durch. Zwei weitere Teams, die Löschzüge Dülken und Boisheim positionierten sich an den Treppentürme der Tiefgarage am Busbahnhof und dem Dörferweg um von dort den Brandherd erreichen zu können. Wie in einem realem Einsatz, trafen nicht alle Einsatzkräfte gleichzeitig ein. Zuerst rückte die hauptamtliche Wache aus. Als nächstes der Löschzug Viersen, bestehend aus den Löschgruppen: Stadtmitte, Rahser, Hoser und Helenabrunn. Abschließend trafen der Löschzug Süchteln und die Löschgruppen Hagenbroich, Dülken und Boisheim ein. Neben der Brandbekämpfung und der Rettung zweier Personen in Form von Puppen, wurde auch ein Atemschutznotfall geübt. Das heißt die Rettung des eigenen Personals bei Komplikationen mit dem Atemschutz während des Einsatzes. Gründe dafür können technische Fehler an den Atemschutzgeräten sein, die Beschädigung der Atemmaske oder Verletzungen die einen selbständigen Rückzug aus dem Gefahrenbereich verhindern. Aus diesem Grund steht bei jedem Einsatz ein Rettungstrupp bereit, der in solchen Notfällen die Bergung der Kollegen gewährleistet. Bei der Übung achtete die Feuerwehr in erster Linie, auf das fachliche und saubere Abarbeiten der einzelnen Schritte, damit diese im Ernstfall zügig und fehlerfrei durchgeführt werden können. Während der kompletten Übung waren interne Beobachter vor Ort, welche die Abläufe kontrollierten und für spätere Auswertung und Führungskräftefortbildungen dokumentierten. Auch einige Anwohner und Pressevertreter kamen um sich die Übung aus der Nähe anzuschauen. Sie konnten sich so von der erfolgreichen Arbeit der Feuerwehr Viersen überzeugen und sehen, dass die Stärke der eigenen Feuerwehr für so ein großes Szenario ausreicht. Der Einsatzleiter Rainer Höckels und die weiteren Leitungskräfte waren, nach der abschließenden Lagebesprechung, mit dem Ablauf der Übung zufrieden. Die Personen wurden rechtzeitig gerettet und der Brand konnte rasch gefunden und bekämpft werden. Diese Übungen sind wichtig um eine gute Ausbildung der Feuerwehrleute zu gewährleisten. In dieser Größenordnung auf Wehrebene werden sie ungefähr einmal im Jahr durchgeführt, in immer wechselnden Szenarien. Die Übung wurde vorbereitet vom Ausbildungsbüro der Feuerwehr Viersen und Michael Nöllner. Während der gesamten Brandschutzübung war der Grundschutz der Stadt Viersen natürlich weiterhin durch einen kompletten Löschzug auf der Hauptwache sichergestellt. (aa) Bilder der Brandschutzübung (mw)

  • Blaulicht
    04.04.2013

    Feuer in Viersen-Süchteln - War der Garagenbrand Brandstiftung?

    Der Brand einer Garage an der Ritterstraße beschäftigte am Donnerstagmorgen die Viersener Polizei- und Feuerwehrbeamten. Ein technischer Defekt konnte als Brandursache ausgeschlossen werden, die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Es enstand ein Sachschaden im fünstelligen Eurobereich. (mw)

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