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Nachrichten aus der Region

Wissens- und Lesenswertes

  • Nachrichten
    12.10.2017

    Illegale Altreifenentsorgung

    Stadt bittet Bevölkerung um Hinweise Vor ungefähr zehn Tagen wurde von Unbekannten eine größere Menge Altreifen in der freien Natur entsorgt. Die Reifen liegen im Bereich des Ransbergs neben dem asphaltierten Wirtschaftsweg in Richtung Fußgängerbrücke. Die Ordnungsbehörde der Stadt konnte bis heute keinen Verursacher ausfindig machen. Daher bittet sie die Bevölkerung um Mithilfe. Aufgrund der Menge der Reifen müssen der oder die Täter mit einem Transporter oder LKW dort längere Zeit gestanden haben, um die mehr als 60 Reifen abzuladen. Wer in der Zeit vom 25. September bis 2. Oktober 2017 etwas Auffälliges beobachtet hat, wird gebeten, sich an das Ordnungsamt in Dülken unter der Rufnummer 02162 101605 oder 101612 zu wenden. Foto: Stadt Viersen

  • Allgemein
    12.10.2017

    Die Kulturstrolche sind los!

    Jetzt sind sie wieder unübersehbar, wenn sie durch die Kulturlandschaft streifen: die Viersener Kulturstrolche. 254 neue Kulturstrolche gibt es in diesem Jahr. Jeder hat ein orangefarbenes T-Shirt erhalten. Mittlerweile sind es 35 Grundschulklassen, die das kulturelle Leben der Stadt erkunden. Möglich wird das durch die Unterstützung der Bürgerstiftung der Sparkasse. Die Stadt Viersen bietet das Projekt „Kulturstrolche“ seit 2008 an. Zielgruppe des Projektes sind Grundschülerinnen und Grundschüler. Jede teilnehmende Klasse lernt im Lauf von drei Grundschuljahren die vielseitige Kulturszene der Stadt kennen. Auf dem Programm stehen dabei beispielsweise Besuche im Museum, Theater, in Bibliotheken und bei Tanz- und Musikschulen. Die T-Shirts sind nicht nur Erkennungszeichen. Sie dienen zugleich als Eintrittskarte für etliche kulturelle Institutionen. Stefan Vander von der Bürgerstiftung der Sparkasse überreichte zwei Klassensätze an die 2a und die 2b der Grundschule an der Zweitorstraße stellvertretend für alle neuen Kulturstrolche. Bewerbungen für die nächste Kulturstrolche-Runde sind bis Mitte März 2018 möglich. Alle interessierten ersten Klassen können sich dazu mit einem Kreativwettbewerb beteiligen. Weitere Informationen zur Bewerbung und zum Projekt gibt Nicola Nilles von der Kulturabteilung der Stadt unter der Telefonnummer 02162 101450. Foto: Stadt Viersen

  • Blaulicht
    11.10.2017

    Mehrfamilienhaus nach Kellerbrand evakuiert

    Süchteln - In der Friedrich-Ebert-Straße hatte es im Keller gebrannt. Von den 59 in dem Haus gemeldeten Menschen verbrachten 14 den Rest der Nacht in der Turnhalle der Gemeinschaftshauptschule Süchteln. Verletzt wurde niemand. Gegen 1:38 Uhr in der Nacht erreichte der Alarm die Viersener Feuerwehr. Berichtet wurde von Rauchgeruch und Feuer in einem Gebäude mit vielen Menschen. Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache und des Löschzuges Süchteln einschließlich der Löschgruppe Hagenbroich rückten aus. Sie erkannten am Einsatzort starke Rauchentwicklung. Daraufhin wurde der Löschzug Dülken nachalarmiert. Die Feuerwehr stellte fest, dass es in einem Kellerraum des Hauses brannte. Die Kunststoffrohre der Wasserversorgung waren durch die Hitze geschmolzen. Das austretende Wasser hatte das Feuer bereits weitgehend gelöscht. Gegen 2 Uhr schien das Feuer aus. Die Evakuierung des Hauses, die Polizei und Feuerwehr bereits eingeleitet hatten, wurde unterbrochen. Die Feuerwehr belüftete das Haus. Zeitgleich begannen Feuerwehr und Rettungsdienst, alle Wohnungen und alle Bewohnerinnen und Bewohner zu sichten. Nachdem sich der Rauch im Keller gelichtet hatte, stellten die Wehrleute fest, dass Stromkabel in den Verteilerkästen und darüber hinaus schmorten. Wie weit sich diese Gefahr ausgebreitet hatte, ließ sich nicht feststellen. Daraufhin wurde beschlossen, das gesamte Gebäude aus Sicherheitsgründen zu evakuieren. Die Feuerwehr organisierte einen Bus von NEW und klärte, dass Personen, die nicht anderweitig unterkamen, in der Turnhalle der Gemeinschaftshauptschule Süchteln untergebracht werden können. Die Feuerwehr brachte Feldbetten zur Schule. Das Deutsche Rote Kreuz gewährleistete die Versorgung der Menschen. Die organisatorische Abwicklung in der Schule wurde vom Notdienst des städtischen Ordnungsamtes übernommen. Insgesamt 14 Menschen nahmen das Angebot wahr und ließen sich zur Schule fahren. Eine hochbetagte Bewohnerin des Hauses wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie war unverletzt, hätte aber in der Turnhalle nicht angemessen versorgt werden können. Im weiteren Verlauf der Nacht waren nochmals kleinere Nachlöscharbeiten erforderlich. Das Haus wurde vom Energieversorger NEW stromlos geschaltet. Feuerwehr und Polizei überprüften alle Wohnungen, um sicherzustellen, dass keine Menschen mehr in dem Haus waren. Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr war ein Kellerraum aufgebrochen worden. In diesem Raum brannten dort abgelegte Gegenstände. In dem Gebäude hatte es bereits in der Vergangenheit Feuer gegeben, bei denen Brandstiftung als Ursache vermutet wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Helfer waren mit insgesamt 55 Kräften und 24 Fahrzeugen im Einsatz. 43 Wehrleute und 16 Fahrzeuge waren am Brandort. Der Gerätewagen Logistik fuhr zur Schule. Alle drei Drehleitern der Viersener Wehr waren an der Friedrich-Ebert-Straße, zwei wurden tatsächlich genutzt. Zu den Wehrleuten hinzu kamen zwölf Kräfte des Rettungsdienstes. Ein Notarztfahrzeug und drei Rettungswagen aus Viersen, ein weiterer Notarzt aus Tönisvorst und der Leitende Notarzt waren im Einsatz. Unterstützt wurden sie vom Organisationsleiter Rettungsdienst, den das Deutsche Rote Kreuz stellte. Die Polizei war mit acht Fahrzeugen und 16 Beamten ausgerückt. Bild: Stadt Viersen

  • Menschen
    27.09.2017

    Geschmackvoller Dampf!

    Der Dülkener Industrie-Standort Mackenstein hat so einige Überraschungen parat. Neben zahlreichen Großfirmen hat er auch einen waschechten Liquid-Designer für die trendige E-Zigarette hervorgebracht. Bora Duman ist seit fünf Jahren bekennender „Dampfer“. Von vielen Zigaretten pro Tag schaffte er es, mittels der sogenannten „E-Zigarette“ seine Karriere als Raucher zu beenden. In den letzten Jahren trat die E-Zigarette ihren Siegeszug an und die meisten Raucher dürften sich zumindest ein Mal mit dem Gedanken beschäftigt haben, ob der Umstieg auf die deutlich weniger schädliche E-Zigarette nicht lohnenswert erscheint. Eine E-Zigarette produziert keinen Rauch wie ein herkömmlicher Glimmstengel, sondern es wird mittels Erhitzung einer Flüssigkeit (dem „Liquid“) Nebel erzeugt. Die für die E-Zigarette unverzichtbaren Liquids gibt es mittlerweile in hunderten von verschiedenen Geschmacksrichtungen. Der frische Umsteiger nutzt in den meisten Fällen zuerst Tabak-Aromen, um später dann in die gesamte Geschmacksvielfalt der Liquids abzutauchen, welche von fruchtigen Aromen wie Erdbeere, Melone, Kirsche und vielem mehr auch exotische Überraschungen parat haben wie „Currywurst“ oder „Käsekuchen“. Nur brauchbare Tabak-Aromen sind auf dem Markt bisher rar gesät. Hier an dieser Stelle kommt Bora Duman ins Spiel. Der langjährige und erfahrene bekennende Dampfer wollte es partout nicht hinnehmen, das Tabak-Liquids, welche brauchbar sind, so rar gesät sind. Also fing er an, mit verschiedenen Aromen zu experimentieren. Eins griff ins andere und es entstand eine Vielzahl von wohlschmeckenden Liquids. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern besteht die Produktpalette aus eher „bodenständigen“ Geschmacksrichtungen. Vielmehr wird Wert darauf gelegt, eine hohe Qualität und Produktsicherheit zu bieten. Damit reihen sich die Erzeugnisse bei den „Edel-Liquids“ ein, allerdings (und das ist ein großer Unterschied!) zu einem bezahlbaren und fairen Preis. Der sympathische Liquid-Designer ist der Überzeugung, das Dampfen kein Luxus sein darf und es begrüßenswert erscheint, wenn immer mehr Menschen das Rauchen aufgeben und stattdessen auf das wesentlich unschädlichere Dampfen umsteigen. Bora vertreibt seine edlen Liquidkreationen durch seine Firma 'Duyu-Vape' mittlerweile europaweit und wenn man mit ihm über die Herstellungsprozesse seiner Liquids spricht, dann merkt man als erstes, wie sehr er für seine Sache „brennt“. Er erzählt mit ansteckender Begeisterung von seinen ersten Versuchen und wie er immer weiter nach Zutaten forschte, um seine Liquids zu perfektionieren. Seine größte Herausforderung waren und sind nach wie vor die Tabak-Liquids. Diese Herausforderung hat er gemeistert und von diesen Liquids hat er drei verschiedene in seinem Sortiment. Fertig ist Bora mit seinen Liquid-Kreationen noch lange nicht, denn derzeit arbeitet er daran, sein Sortiment erlesener Liquids noch deutlich auszubauen.

  • Allgemein
    27.09.2017

    Music Academy Viersen – Musikunterricht auf höchstem Niveau

    Hohe Decken, natürliche Beleuchtung und ein durchweg edles Design. Im Hintergrund hört man dumpfe Musik aus den einzelnen Räumen. Einige Schüler warten in der offenen Wartelounge auf ihren Unterrichtsbeginn. Klaudia Raths, die Leiterin der Music Academy in Viersen, verliert hier dennoch nie den Überblick. Sie kümmert sich vor allem um die Organisation und den Ablauf vor Ort. Büro, Schülerverwaltung, Beratung und nebenbei ist sie noch Schnittstelle zwischen Schülern und Dozenten. Langweilig wird ihr sicher nicht. Eins wird hier schnell klar – die [MA] Music Academy® ist ein warmer, freundlicher Ort, fernab jeglicher Vorstellung einer klassischen, eingestaubten Musikschule.  Genau das war schließlich auch 2001 die Idee von Mischa Züwerink und Lars Dannenberg: Eine coole Musikschule in Viersen mit Wohlfühlambiente für Groß und Klein. Denn Musik verbindet, ist Lebensfreude pur und schafft tiefe Freundschaften. Über 500 Dozenten in ganz Deutschland 2017 ist daraus deutlich mehr geworden. Mittlerweile hat sich die [MA] Music Academy® zu einem erfolgreichen Franchiseunternehmen mit 19 Filialen und über 500 Dozenten in ganz Deutschland entwickelt. Und es geht noch weiter: Schulen im Ausland sind für 2018 bereits in Planung. Im Rahser Industriegebiet fällt das alte Viersener Bauwerk mit Flair direkt ins Auge. Auf über 300 qm und mit insgesamt 7 Unterrichtsräumen ist hier definitiv der richtige Ort, um laut zu rocken. „So theoretisch wie nötig, so praktisch wie möglich!“ Das Angebot ist vielfältig: Von verschiedenen Instrumenten bis hin zu Musikalischer Frühförderung für die Kleinsten ab 2 Jahren, wird nahezu jedes Instrument für jedes Alter unterrichtet. Obendrauf gibt es individuelle Programme für Frühaufsteher, Hochschulabsolventen, Best Agers oder Try Out Programme für Unentschlossene. Die Lerninhalte und Ziele sind dabei ebenso individuell und richten sich komplett nach dem Lerntempo des Schülers. In einer bewährten Kombination aus Einzel- und Gruppenunterricht werden sie perfekt auf das Zusammenspiel einer Band vorbereitet. Das bringt vor allem Dynamik, steigert aber auch die Motivation. Gründer Mischa Züwerink ist eines ganz besonders wichtig: „Jeder soll sich in der [MA] Music Academy® wohlfühlen. Musik soll schließlich Spaß machen. Basis dafür ist ein Wohlfühlambiente.“ Kostenlose Probestunden Wer die [MA] Music Academy® einmal kennenlernen möchte, ist jederzeit zu einer kostenlosen Probestunde eingeladen. Diese können einfach über das Büro in Viersen unter der Telefonnummer 02162 578786 vereinbart werden. Rocknacht am 06.10.2017 Wer gerne zeitnah das gesamte Konzept kennenlernen möchte, kann dies schon bald: Am 06.10.2017 rocken die Viersener und Düsseldorfer Pop- und Rockensembles ab 19.30 Uhr in der Rockschicht zum mittlerweile 13. Mal die Bühne. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr. Tag der offenen Tür am 08.10.2017 Alle anderen Interessenten können sich den 08.10.2017 im Kalender notieren. Dann lädt die [MA] Music Academy® Viersen ab 12.00 Uhr zum Tag der offenen Tür mit anschließendem Herbstfest ein. Von offenen Probestunden, kleinen Workshops und Dozentengesprächen ist an diesem Tag für jeden etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Ab 14:00 Uhr startet dann das Herbstfest mit den Schülervorspielen, das Highlight für viele Schüler. Klar, denn hier können sie vor einem kleinen Publikum zeigen, was sie gelernt haben und wie viel Spaß es macht, ein Instrument zu spielen.

  • Allgemein
    18.09.2017

    Mutmaßlicher Sexualstraftäter in Untersuchungshaft

    Nettetal - Ein 54-jähriger Mann aus Dülken befindet sich seit dem Wochenende in Untersuchungshaft. Dem einschlägig bekannten Mann wird vorgeworfen, sexuelle Handlungen vor Kindern vorgenommen zu haben. Ein Richter erließ deswegen in diesen Tagen einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Dülkener, da Wiederholungsgefahr besteht. In bislang zwei konkret vorwerfbaren Fällen soll der Mann sich zwei Mädchen aus seinem Auto heraus mit entblößtem Geschlechtsteil gezeigt und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben. Am 29. Juni wurde ein elfjähriges Mädchen, das mit seinem Rad auf dem Weg zur Schule war, Opfer. Das Kind reagierte richtig, es fuhr sofort nach Hause zurück und informierte die Eltern, die dann Strafanzeige erstatteten. Am 11. Juli wurde ein elfjähriges Mädchen in Breyell Opfer des Missbrauchs. Dank der sehr guten Angaben der beiden Kinder gelang es den Ermittlern, den 54-jährigen Dülkener als Tatverdächtigen zu ermitteln. Oft handelt es sich bei derartigen Fällen um Taten von Wiederholungstätern. Deshalb ist es sehr wichtig, dass derartige Vorfälle sofort bei der Polizei angezeigt werden. Hilfestellungen, wie sie mit Ihren Kindern über das richtige Verhalten in solchen Fällen sprechen können, erhalten Interessierte auch bei den Beratern in der Dienststelle Kriminalprävention, die Sie während der üblichen Bürodienstzeiten unter der Rufnummer 02162/377-0 erreichen können. Anmerkung der Redaktion: Spezielle Präventionsprogramme werden von spezialisierten Kampfkunstschulen angebeoten. In Viersen bieten zum Beispiel die WingTsun Schulen Viersen, Brüggen, Kempen und Nettetal derartige Kurse für Kinder und Frauen an. Schwerpunkt dieser Kurse ist das rechtzeitige Erkennen, die richtige Verhaltensweise und die Abwehr in Notsituationen.

  • Allgemein

    Rauchen, Dampfen und die neuen Gesetzte

    Es werden Gesetze beschlossen um uns 'Dampfern' das Leben/dampfen mehr und mehr einzuschränken. Wir wurden zu 100% mit im Tabakgesetz mit verankert. Uns wurden Regeln beim Mischen (Nikotinhaltige Base) auferlegt, uns wurden Regeln beim Kauf von Equipment auferlegt usw.  usw. Zum einen hat dampfen nichts mit rauchen zu tun, es ist und bleibt 'ganz was anderes'.  Es wurden Beschlüsse über Geräte, Herstellung, in den Umlauf bringen erwirkt die allen Nutzern von E Zigaretten es auf vielen verschiedenen Wegen 'eingeschränkt' wenn nicht sogar verboten werden soll. Liquids dürfen nur noch in 10ml verkauft werden. Sie dürfen die Nikotinstärke von 20mg nicht überschreiten. sind denn die Zigaretten/Tabak Erzeugnisse vom Nikotingehalt auch so reglementiert? Liquids müssen Beipackzettel mit in der Verpackung haben worauf die Bestandteile des Liquid stehen.  sind in Zigaretten/Tabak Erzeugnisse aufgelistet was dort verwendet/enthalten ist? Geräte 'müssen' vor dem 'auf dem Markt' bringen 6 Monate vorher 'angemeldet' werden.  gelten solche Bestimmungen auch für Zigaretten/Tabak Erzeugnisse? Wir Dampfer werden 'gleichgestellt' mit Rauchen, sind im gleichen Gesetz bzw. Gesetzesverordnung eingegliedert. Nur unsere Verordnungen sind wesentlich schärfer, härter als die der 'reinen Tabakindustrie'. Wo wir 'Dampfer' eigentlich gar nicht hingehören. Es ist in so vielen Speisen oder anderen Produkten ebenfalls Nikotin erhalten. Warum werden diese nicht reglementiert? Erst kürzlich kam eine Meldung das für die 'Selbstwickler' (selber Drähte wickeln und selber die Watte einlegen) Die Watte sogar reglementiert werden soll,  lt. Hersteller schwer entflammbare Watte (beim dampfen erwünscht) ganz plötzlich nicht mehr so sicher beim Dampfen sein soll ! Diese Watte wohl schon über längere Zeit im Verkauf also auch in Gebrauch ist. Wo soll das denn noch hinführen? Es ist 'unser freie Wille' zu dampfen! Somit wird unser Wille/Entscheidung reglementiert/beeinflusst. Ist das richtig? Ist das Gerecht? Es leben ca. 1,2 Millionen dampfende Menschen (Quelle: Funke Medien NRW 2012), in Deutschland. Die Ihr Equipment aus Offlinshops/Onlinehandel beziehen. Und in der Regel 'noch' von Deutschen Händlern/Shops. Nur wie sieht die Zukunft aus? Es werden immer mehr 'Dampfer', es werden immer mehr Geräte - Equipment - benötigt.Durch diese Gesetzte und Verordnungen werden Nutzer gezwungen sich anderen Märkten zu widmen, und meist sind diese im Ausland. Nur ist diese nicht Gestzeskonform, weder für den Nutzer noch für den Händler. Wo leben wir? Es wird diskutiert 'Cannabis oder andere leichte berauschende Substanzen' zu legalisieren. Und beim Dampfen? Zigaretten incl. Dampfequipment sind erst ab 18Jahren käuflich zu erwerben. Aber ein 14 jähriges Kind welches evtl. schon über ein eigenes Konto verfügt kann an fast jedem Zigarettenautomat ohne Probleme Zigaretten 'ziehen' mit der Legitimation der Scheckkarte. Welch eine Ironie ... Erneut die Frage 'Wo leben wir' Es wird also gebilligt das Kinder u Jugendliche rauchen, aber Erwachsenen Menschen soll das dampfen 'eingeschränkt' oder verboten/untersagt werden? An dem ganzen TABAK GESETZ besteht ganz dringend Handlungsbedarf. Nicht nur für Nutzer der E Zigaretten, sondern auch für Händler. Autor: Ralf Reintjes, Süchtelner Dampflädchen

  • Blaulicht
    12.09.2017

    Autobahn 61: Pkw stürzt neben die Bahngleise

    Verkehrsunfall auf der Autobahn 61 zwischen Mackenstein und Dülken in Fahrtrichtung Venlo – mit dieser Meldung wurde die Viersener Feuerwehr am Dienstag, 12. September 2017, um 6:27 Uhr alarmiert. Bereits während der Anfahrt erreichte die Wehrleute die Meldung, dass ein Lokführer einen Pkw an der Bahnbrücke nahe der Ausfahrt Dülken neben den Gleisen liegend gesehen hatte. Aufgrund der unklaren Einsatzlage teilten sich die Kräfte. Während zwischen Mackenstein und Dülken nichts zu finden war, machten sich die weiteren Wehrleute und der Rettungsdienst auf die Suche an der Bahnstrecke. Unmittelbar neben den Bahngleisen fanden sie das Auto und eine verletzte Person, die sich bereits selbst aus dem Wagen befreit hatte. Rettungsdienst und Notarzt versorgten den Mann, der etwa zehn Meter vom Auto entfernt lag. Die Feuerwehr transportierte ihn dann etwa 300 Meter über die Bahngleise bis zum Aachener Weg. Von dort wurde er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto im Bereich der Ausfahrt von der Autobahn abgekommen und über die Leitplanke geflogen. Im Bereich der Böschung knickte das Fahrzeug noch einige kleinere Äste ab und landete schließlich neben der Bahnstrecke. Der Fahrer war allein im Wagen. Der Bahnverkehr wurde eingestellt. Ebenso war die Autobahn ab der Ausfahrt Dülken Richtung Venlo vorübergehend gesperrt.Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle um 7:30 Uhr an die Autobahnpolizei. Alarmiert waren die hauptamtliche Wache, der Hilfeleistungszug, alle Löschgruppen des Löschzugs Viersen, Rettungsdienst und Notarzt mit insgesamt 40 Kräften. Foto: Stadt Viersen

  • Nachrichten
    11.09.2017

    Ehrenpreise für das Projekt 'SoKo'

    Tönisvorst – Vom 8. bis zum 10. September traf sich das Jugendrotkreuz im Schulzentrum Kirchfeld, begleitet durch das ORGA-Team. Mit vielen begeisterten Kindern und Jugendlichen, die zusammen die ehrenamtlichen Jugendrotkreuz-Gruppen sowie Schulsanitätsdienste bilden, wurde fröhlich und entspannt zusammen gefeiert. Wie in den Vorjahren wurde der Abend durch die Vorführung von verschiedenen Wettbewerbsaufgaben aufgelockert. Vor zwei Jahren konnte durch die Zusammenarbeit mit dem Michael-Ende-Gymnasium das erste SoKo-Projekt (Soziale Kompetenz) im Kreis Viersen gestartet werden. Das Projekt richtet sich an die Jahrgangsstufen 7 und 8. Begleitet wird es außerdem von ehrenamtlichen Paten, welche die Schüler und Schülerinnen während des Projektes betreuen. Zum Höhepunkt des Abends erhielten mehrere Schüler eine Auszeichnung für Ihre hervorragenden Leistungen und ihre Einbringung in das Projekt SoKo sowie die Erwachsenen für Ihre unterstützende Leistung. Über das SOKO-Projekt: In diesem vom DRK Jugendrotkreuz ins Leben gerufene Projekt steht vor allem das soziale Engagement, die Persönlichkeitsbildung sowie auch die Teamarbeit an vorderster Stelle. Ziel des Projektes 'SoKo' ist es, jungen Menschen wertvolle Tugenden wie Gewaltfreiheit, Toleranz und den Einsatz für Mitmenschen nahe zu bringen. Ebenso wird das Zusammenleben verschiedener Generationen gefördert, in dem Schüler dazu motiviert werden, Hilfe bei älteren Mitmenschen zu leisten und/oder auf freiwilliger Basis nachmittags in einer sozialen Einrichtung wie einer Kindertagesstätte oder einer Behinderteneinrichtung zu helfen. Weitere Informationen – zum Projekt: https://www.jrk-nordrhein.de/jrk-in-der-schule/sozialkompetenz/ – zum Jugendrotkreuz Viersen: http://www.jrk-vie.de/

  • Menschen
    04.09.2017

    PARANOIA - Paranoide Power aus Dülken

    Ein Energy Drink aus Dülken, welcher europaweit vertrieben wird? – Wir von meinViersen.de wurden neugierig und besuchten  im Dülkener Industrie-Standort Mackenstein die Leute, die hinter dem Getränk stehen... „Paranoia“ nennt sich der Energy Drink und die knallbunte Dose mit dem Aufdruck von einem schreienden Gesicht und großen, stechenden Augen unterscheidet sich allein optisch schon deutlich von den Dosen anderer Marken. Beim Gespräch mit Ramazan und Massimo, den beiden Köpfen hinter dem Getränk, stellen wir schnell fest, das sich die beiden in vielen Dingen von anderen Herstellern unterscheiden. Beide sind bodenständig geblieben und wollen nah an den Konsumenten sein. Aber sie haben eine klare Vision, wie sie den großen Markt der Energy Drinks umkrempeln wollen, daher stellen sie neben dem Energy Drink „Paranoia“, welcher Taurin & Koffein enthält, ein neues Getränk namens „Paranoia Mojito“ her. Das besondere daran ist, das selbst Schwangere Personen und Kinder davon kosten dürfen, da weder Koffein, noch Taurin oder künstliche Farbstoffe darin enthalten sind. Die beiden legten sich beim Besuch von MV richtig ins Zeug und präsentierten verschiedene Varianten des neuen Getränks (pur, gemixt mit Holundersaft und gemixt mit Maracuja). Hierzu stellen wir fest: Alle drei Varianten waren überraschend lecker! Massimo und Ramazan stellen eindeutig klar, das ein mixen von „Paranoia Mojito“ eindeutig erwünscht ist, da das Getränk tatsächlich je nach Eigenmixtur verblüffend anders schmeckt. Mit Wodka konnten wir es leider nicht testen, da wir ja im Dienst waren (Schade!). Aber das werden einige Redakteure von uns bestimmt privat mal testen... Gewinnspiel: Wie schon geschrieben, will die Firma „nah am Konsumenten“ sein. Daher verlosen sie mit meinViersen.de ein „paranoides Paket“ ihrer Produkte, welches aus einer Palette „Paranoia Energy Drink“ und„Paranoia Mojito“ besteht. Dazu gibt es noch ein schickes T-Shirt, eine Dose „Paranoia Energy Drops“, zwei Schlüsselanhänger und zwei Feuerzeuge. Einfach den Beitrag liken und Ihr seid automatisch beim Gewinnspiel dabei!

  • Nachrichten
    29.08.2017

    Auzubildene der Stadt Viersen erreicht Bestnoten

    Natürlich freuen sich die Verantwortlichen bei der Stadt Viersen, wenn der Verwaltungsnachwuchs gute Abschlüsse erreicht. Jetzt gab es sogar ein ganz besonderes Ergebnis zu bestaunen: Sandra Bauer schaffte am Ende ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten den besten Abschluss, den das Studieninstitut Niederrhein seit dem Jahr 2000 vergeben hat. Gemeinsam mit Sarah Kaczmarek hatte Sandra Bauer die Ausbildung bei der Stadt Viersen im August 2014 begonnen. Bereits zu Beginn der Tätigkeit zeigte sich der besondere Einsatz der beiden Nachwuchskräfte im Dienst der Bürgerinnen und Bürger. Sehr gute schulische Leistungen ergänzten die sehr positiven Rückmeldungen über die praktische Arbeit aus den einzelnen Fachbereichen. Die Zwischenprüfungen ließen hervorragende Ausbildungsabschlüsse erwarten. Das letzte Drittel ihrer Ausbildung absolvierten Sandra Bauer und Sarah Kaczmarek im unter anderem für Wahlen zuständigen Fachbereich 10/III der Stadtverwaltung. Dort sorgten und sorgen sie maßgeblich dafür, dass bei der Abwicklung der Wahlen alles glatt über die Bühne geht. In diesem Bereich werden beide auch in den kommenden Wochen noch arbeiten. Im Anschluss an die Bundestagswahl wechselt Sandra Bauer in den Fachbereich Schule und Kultur, Sarah Kaczmarek wird im Fachbereich Soziales und Wohnen tätig sein. Mit der Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis ist aber noch lange nicht Schluss: Beide Verwaltungsfachangestellte beginnen nach den Herbstferien mit dem Angestelltenlehrgang II. Ihr Ziel: Sie wollen sich für weitere, höherwertige Aufgaben bei der Stadt Viersen qualifizieren. Bürgermeisterin Sabine Anemüller gratulierte zum erfolgreichen Abschluss. Die guten Ergebnisse seien zugleich Nachweis für die gute Arbeit der Ausbilder wie für das besondere Engagement der Auszubildenden: 'Nicht nur hier zeigt sich, dass eine solide Ausbildung ein stabiles Fundament für die weitere berufliche Entwicklung und den Lebensweg legen kann.' Die Stadt Viersen bietet zahlreiche Ausbildungsplätze sowohl im Bereich der klassischen Verwaltung als auch im gewerblichen Sektor. Weitergehende Informationen gibt es auf der Internetseite der Stadt unter https://www.viersen.de/de/inhalt/ausbildung/. Zurzeit werden Bewerbungen für das Ausbildungsjahr 2018 entgegengenommen. Fragen rund um das Thema Ausbildung bei der Stadt Viersen beantwortet Julia Rüland. Die Ausbildungsleiterin ist unter der Telefonnummer 02162 101216 zu erreichen. Foto: Stadt Viersen

  • Kolumne

    Diesel-Gate - Ein Kommentar

    Hallo zusammen, Überall in den Nachrichten wird von der Riesen Diesel Affäre geschrieben. Wie schlimm doch die Abgase in Wirklichkeit sind. Bei den E Zigaretten sind durch das TPD 2 Gesetz Gott weiß wieviel Sanktionen und Bestimmungen in Kraft getreten. Jetzt mal ehrlich und Hand aufs Herz: Ist den 'dampfen' schädlicher als der Ausstoß der Dieselfahrzeuge? Ist denn der Ausstoß aller Fahrzeuge nicht schädlicher als das Dampfen? Es werden per Gesetze beschlossen das Fahrzeuge mit sehr viel Technik und Zusatzgeräten versehen werden um wesentlich saubere 'Abgase' auszustoßen. Teilweise sind wir bei Fahrzeugen bei 'Euro6' Norm. Und in Wirklichkeit? Werden wir alle 'beschissen', zeigt uns doch gerade die ganze Diesel Affäre. Es wurden Tricks angewandt um den Bestimmungen zu umgehen, denn es werden viel mehr Abgase und 'weit aus' schädlichere als es jemals beim Dampfen einer E Zigarette jemals passieren wird. Ist das gerecht? Wenn ein E Zigaretten Hersteller versucht Gesetze zu umgehen, wird sein Geschäft (warsch.) geschlossen. Bekommt eine Riesen Strafe aufgebrummt, womit dieser nie mehr ein Geschäft führen kann. Und was passiert bei der Autoindustrie? Nochmal zu Erinnerung! Der ausgestoßene Dampf einer E Zigarette hat weder CO2, noch ist Er schädlich für 'Passiv Raucher', der ausgestoßene Dampf verursacht auch keine Krebserkrankung. Beim 'dampfen' kann ich selber entscheiden ob ich Nikotin inhaliere oder nicht. In vielen Foren liest man, es würde über einen Gesetzesbeschluss nachgedacht das 'dampfen' noch schärfer zu reglementieren, wegen Gesundheitsgefahr, man wolle Liquidhersteller noch schärfere Gesetze aufbrummen. Wodurch der Konsument wieder mehr für sein Equipment bezahlen müsste. Und bei der Diesel Affäre? Die Autobauer tricksen um Geld zu sparen, man manipuliert durch die moderne Computertechnik die Abgaswerte, komischerweise soll da der Kunde, der ein vom Werk aus manipuliertes Fahrzeug, auf seine Kosten ändern/reparieren lassen … Wäre das bei E Zigaretten oder bei anderen elektronischen Gegenstände müsste der Hersteller dafür haften, und hätte eine riesen Anzeige anhängig wegen Betrug. Und was passiert mit den Autohersteller? Die Regierung denkt nach wie man aus der Misere raus kommt … Schon logisch weil viele Politiker in den Vorständen der Autohersteller sitzen, und/oder dieses auch mit zu entscheiden haben. Den 'Dampfern' werden immer wieder neue, verwirrender Gesetze und Bestimmungen auferlegt, es wird immer schwerer sich richtig und gut zu informieren. Selbst Ladenbesitzer (wie Wir vom Süchtelner Dampflädchen) wird es immer schwerer den Menschen es richtig zu erklären, weil es so viel 'Mist' überall zu lesen gibt, nur halt eben nichts 'richtiges – Sinnvolles' . Wussten Sie schon dass: Bei E-Zigaretten keine Verbrennung statt findet In E-Zigaretten keinerlei Teer oder Kondensat drin ist es wesentlich 'weniger' Gesundheitsschädlicher ist es keine negative Auswirkung hat als Passivdampfer Beim Dampfen keine Thermo-Chemische Spaltung stattfindet 2015 Deutschlandweit 20% weniger Raucher waren Studien zeigen keine offensichtlichen Gefahren für die menschliche Gesundheit von E-Zigaretten-Emission auf der Grundlage der analysierten Verbindung Ralf Reintjes, Süchtelner Dampflädchen Quellen: Dampfer Magazin, Prof. Dr. B. Meyer /Graz

  • Blaulicht
    07.08.2017

    Fahndung nach vermisster 74-jähriger Viersenerin

    Polizei bittet dringend um Mithilfe Seit Montagmorgen, 07.08.2017, 10:10 Uhr, wird ausgehend von der Weiherstraße in Viersen die demente 74-jährige Viersenerin, M. Richter, vermisst. Sie war zu Fuß unterwegs, läuft buckelig und könnte möglicherweise mit einer grauen Strickjacke bekleidet sein. Ein Diensthund der Polizei verlor die Spur der Frau zuletzt am Viersener Bahnhof. Aus gesundheitlichen Gründen ist es wichtig, die Frau zeitnah zu finden. Die Polizei bittet aus diesem Grund um Hilfe und fragt: Wer hat die Seniorin gesehen? Hinweise bitte direkt an den Notruf der Polizei unter 110.

  • Veranstaltung
    25.07.2017

    Großartige Konzertmomente in Viersen

    Große international renommierte Klangkörper, Dirigenten, die ihre Orchester auf den Bühnen der Welt präsentieren sowie wunderbare Persönlichkeiten an ihren Soloinstrumenten prägen die neue Spielzeit der Sinfoniekonzertreihe der Stadt Viersen. Geige, Klavier, Cello, Oboe und das Percussion-Universum bekommen an fünf Abenden bis Juni 2018 ein besonderes musikalisches Augen- und Ohrenmerk. Den Auftakt macht am Montag, 9. Oktober 2017, Carolin Widmann auf einer Giovanni-Battista-Guadagnini-Violine von 1782. Sie übernimmt den Part der ursprünglich angekündigten, terminlich verhinderten Baiba Skride. Die vielseitige Münchner Musikerin, die laut Wolfram Goertz neben Anne-Sophie Mutter, Isabelle Faust und Julia Fischer zum deutschen Damengeigenwunderquartett gehört, wird immer wieder als Ausnahmegeigerin gefeiert. Sie ist vielseitig, kreativ, leidenschaftlich und neugierig. In Viersen spielt Carolin Widmann gemeinsam mit dem Residenzorchester aus Den Haag unter der Leitung des Niederländers Jan Willem de Vriend ein Werk ihrer im Sommer 2016 veröffentlichen CD: Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert opus 64, das zu den Lieblingswerken des Publikums sowie der Virtuosen gehört. Ein weiteres Hauptwerk des Konzertabends ist Franz Schuberts populäre Sinfonie Nummer 8 h-Moll. Trotz des Beinamens 'Die Unvollendete' wird diese Sinfonie vom Meister selbst wie von der fachkundigen Nachwelt als künstlerisch überaus vollendet angesehen. Ein musikalisch prall gefüllter Abend, der das Zeug zum ersten Highlight der beginnenden Konzertsaison hat. Eine 'französische Nacht am Niederrhein' verspricht am Dienstag, 5. Dezember, das Viersener Debüt der Französischen Kammerphilharmonie unter dem Dirigat des namhaften deutsch-französischen Dirigent Philip van Buren zu werden. Das noch junge Orchester, das sich als Symbol deutsch-französischer Freundschaft versteht, ist wie geschaffen für Viersen mit seiner inzwischen 47-jährigen deutsch-französischen Partnerschaftsgeschichte mit Lambersart. Auf dem Programm stehen Highlights des französischen Repertoires, darunter Jacques-Offenbach-Ouvertüren zu 'Orphée aux enfers' und 'La belle Hélène' sowie Ausschnitte aus Georges Bizets Oper 'Carmen' und Maurice Ravels ursprünglich als Ballettmusik konzipierter Boléro, die 'Hymne' des 20. Jahrhunderts. Am Klavier ist die 29-jährige Pianistin Lise de la Salle zu erleben, deren Konzerttätigkeit sie in die Musikmetropolen weltweit führt und die laut Meinung vieler Kritiker ein Jahrhunderttalent darstellt. Sie interpretiert Maurice Ravels brillantes Klavierkonzert G-Dur, das vielfach als das 'am aufregendsten instrumentierte Konzert für ein Soloinstrument mit Orchester' bezeichnet wird. Solist des dritten Konzertabends ist am Samstag, 3. März 2018, mit dem Cellist Andrei Ionia erneut ein großes musikalisches Nachwuchstalent. 1994 in Bukarest geboren, war er bereits in berühmten Häusern und Sälen wie dem Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, dem Herkulessaal München, dem Mariinski-Theater in Moskau und der Carnegie Hall in New York zu Gast. In Viersen wird er Robert Schumanns berühmtes Cellokonzert interpretieren. Das Cellist Andrei Ionia begleitende NFM Philharmonische Orchester Breslau unter Daniel Raiskin ist dem Viersener Sinfoniekonzert-Publikum aus der vorletzten Konzertsaison in bester Erinnerung. Die Konzertkritikerin schrieb: 'Ein wunderbares Orchester, diese 'Breslauer', die hoffentlich wieder einmal in Viersen Station machen.' Und das haben sich die Musiker und Musikerinnen zu Herzen genommen. Krönender Abschluss des Abends wird zur Freude aller Beethoven-Fans seine berühmte Schicksalssinfonie sein. Nach seinem umjubelten Viersener Debüt 2014 kehrt der österreichische Schlagzeuger und Multipercussionist Martin Grubinger am 16. April auf die Festhallenbühne zurück. Der 1983 in Salzburg geborene Schlagwerk-Virtuose und Moderator darf mit Fug und Recht als Weltstar bezeichnet werden. Bei der Eröffnung der Elbphilharmonie-Plaza im November 2016 durfte er ebenso wenig fehlen wie in der Reihe der Großen, die 2017 als erste das Privileg hatten, in der Elbphilharmonie zu konzertieren. Chefdirigent des Orchesters ist Michael Sanderling, dem der Ruf vorauseilt, im Konzert ein musikalisches Feuer zu entfachen, was er mit Ludwig van Beethovens eher selten zu hörender Sinfonie Nummer 4 beweisen wird. Auch dieses Konzert kann 'Highlightsieger' der Saison werden. Wieder einmal darf sich das Viersener Publikum am 8. Juni auf ein Konzert mit dem WDR Sinfonieorchester Köln, unserem langjährigen Kooperationspartner, freuen. Am Pult steht diesmal der 1974 in Athen geborene Constantinos Carydis, der im Sommer 2016 nach einer umjubelten 'Carmen'-Neuproduktion an der Frankfurter Oper sein überaus erfolgreiches Debüt bei den Salzburger Festspielen gab. Im Mittelpunkt des Viersener Abends stehen die Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart und Richard Strauss. Solist des Abends ist der Solo-Oboist des WDR Sinfonieorchesters Manuel Bilz. Er wird mit Richard Strauss' 1945 entstandenem äußerst anspruchsvollem Konzert für Oboe und kleines Orchester sein Können unter Beweis stellen. Zum Abschluss ertönt Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Sinfonie, die unter dem Beinamen 'Jupiter-Sinfonie' bekannt wurde. Ihr berühmtes Finale, welches die Nachwelt zum 'Triumph der neuen Tonkunst' kürte, gibt dem Orchester die Gelegenheit, seine Brillanz unter Beweis zu stellen. Wichtige Information für alle Musikliebhaber/innen: Es sind noch Abonnements zu haben. Weitere Informationen zu Preisen, Plätzen und Programmen: Kulturabteilung der Stadt Viersen, Heimbachstraße 12, Telefon 02162 101466 und 101468 oder kartenvorverkauf@viersen.de. Foto: 4SK, Dresdner Philharmonie  

  • Allgemein
    25.07.2017

    Eier mit Speck App Special

    Ein besonderes Event verdient besondere Beachtung, darum haben wir für Euch in unserer meinViersen-App extra eine Rubrik eingerichtet rund um unser aller Lieblings-Event 'Eier mit Speck'! Alle relevanten Infos findet Ihr in der App. Solltet Ihr trotzdem Eure Lieblingsband verpassen, liegt das also in keinem Fall an uns! ;-) Allen Speckis wünschen wir eine wunderbare Zeit beim diesjährigen 'EmS'! iOS App Android App

  • Menschen
    24.07.2017

    Christoph 'Tappi' Tappesser im Interview

    „Mit dem Hoden auf dem Boden.“ „Bollo der Bär mag Eier mit Speck (und hat ‘ne tolle Frau)“ Der 48 jährige Christoph „Tappi“ Tappesser aus Viersen hat immer was zu tun. Er singt seit über 20 Jahren bei der Band „Ranzig“, kümmert sich mit seinem Team von der Rockschicht darum, dass der Laden läuft und organisiert noch so einige andere Veranstaltungen im Kreis mit. Die bekannteste ist wohl das ‘‘Eier mit Speck‘‘-Festival am Hohen Busch, welches bereits seit elf Jahren jeden Sommer stattfindet. Sein Engagement für das kulturelle Angebot in Viersen hat ihm bereits sogar die bronzene Plakette der Stadt eingebracht. Tappi ist einer, der das Leben genießt und den Moment lebt, das ganze gepaart mit einer typisch niederrheinischen lockeren Art, macht ihn zu einem sehr angenehmen Gesellen. Wir haben uns mit ihm in der Rockschicht getroffen, um ein bisschen mehr über die Person mit der rauen Stimme zu erfahren. Wir hatten definitiv unseren Spaß und haben sehr viel gelacht. Außerdem haben wir so einige kleine, unerwartete Geschichten zu hören bekommen. Haben wir euch neugierig gemacht? Dann lest schnell weiter! mV: Hi Tappi. Danke, dass du uns in die Rockschicht eingeladen hast und bereit bist, etwas über dich zu erzählen. Viele Leute in Viersen kennen dich bereits von der Rockschicht, als Sänger der Band ‘‘Ranzig‘‘ und Mitveranstalter und Moderator vom ‘‘Eier mit Speck‘‘. Sei so lieb und erzähl uns kurz, wie dein Leben vorher aussah und was du gemacht hast, bevor du dich als Veranstalter selbständig gemacht hast. Tappi: Ich bin nach der zwölften vom Albertus-Magnus-Gymnasium abgegangen und hab dann bei Dohmen in Dülken eine Lehre als Autoschlosser angefangen.  Ich hab danach in dem Betrieb noch ein halbes Jahr als Geselle gearbeitet. Anschließend hab ich meinen Zivildienst gemacht. Das dauerte damals noch zwanzig Monate oder so. Für mich war das eine riesen Erfahrung, die ich auch nicht missen möchte. Ich hab hauptsächlich alte Leute und Kinder mit Behinderung transportiert. Ein bisschen Pflege hab ich auch gemacht, aber nicht viel. Dort hab ich auch einen Kollegen kennengelernt mit dem ich anschließend ein halbes Jahr in Australien und Neuseeland war. Als ich zurückkam, hatte mein Vater sein altes Geschäft verkauft und wollte zwei Häuser bauen, also haben wir im Prinzip mit drei Mann zwei Häuser gebaut. Meine damalige Frau hat dann eine Boutique in Gladbach aufgemacht. Da habe ich dann zwei Jahre als Damen-Oberbekleidungs-Verkäufer gearbeitet. Das ging mir aber dermaßen auf die Eier, da du nur rumgestanden und auf Kunden gewartet hast, und wenn dann mal eine kam, hörte man beim Blick in den Spiegel oft sowas wie: „Das bin nicht ich.“ Das war ganz, ganz schlimm. Nach ein paar weiteren Jobs, habe ich mich dann 2001 mit einem Kollegen selbständig gemacht. Wir wollten im Bahnhofsgebäude unter anderem sowas ähnliches wie jetzt in der Rockschicht machen und hatten nach einiger Zeit alles geplant. Die Finanzierung stand, alles war geregelt, wir hätten uns dafür richtig kräftig verschuldet. Deswegen bin ich im Nachhinein froh, dass es dann doch nicht geklappt hat. Die Bahn, die damals noch Pächter war, wollte nicht mehr und ist in der aller letzten Sekunde abgesprungen. Das war ein halbes Jahr verschenkte Arbeit. Mit dem Gewerbe, das ich dafür angemeldet hatte, hab ich dann erstmal Caterings gemacht und gleichzeitig wurde das mit Ranzig immer mehr. Bei Ranzig hab ich mich meistens um die Veranstaltungen wie zum Beispiel die CD-Präsentationen gekümmert. So habe ich dann mehr und mehr gelernt wie man sowas organisiert. Ich hatte zum Beispiel eine Liste mit acht lokalen Anbietern für Klohäuschen. Wer hat das schon?(lacht) Mit der Zeit hat sich dann der Rest ergeben. mV: Wir sind ja hier heute in der Rockschicht. Wo ihr verschiedene Konzerte und Diskos veranstaltet. Wer steckt eigentlich, außer dir noch hinter der Rockschicht? Tappi: Der Rockschichtverein sind gut 70 Leute. Diejenigen die eigentlich ständig was machen, sind allerdings nur vier Leute. Neben mir Michael Kaas, Ralf Gehlen und Jürgen Dorsch, der auch der Vorsitzende des Vereins ist. Die Vereinsmitglieder zahlen eine Jahresgebühr von 60 Euro, dafür haben die dann bei den Dorfdiskos freien Eintritt und ein Konzert im Jahr frei. mV: Kann man dem Verein noch beitreten? Tappi: Klar. Das ist der Rockschicht e.V. (anm. d. Red.: findet man im Internet) Ohne gute Leute die da zusammen arbeiten und ohne den Verein würde das nicht funktionieren. Das würde auch nicht funktionieren, wenn wir nicht einmal im Monat eine Disko machen würden. Ich versuche einmal im Monat eine Disko zu machen und  einmal im Monat eine Tribute Band hier zu haben. Diese beiden Veranstaltungen mache ich eigentlich, um die zwei Bands die ich dann sonst noch im Monat buche zu finanzieren. Wir hatten zum Beispiel hier mal Lisa and the Lips. Das ist eine Soul-Sängerin mit Band aus den USA. Bei ihrem ersten Konzert waren nur 21 Leute da, das war aber ein absolutes Highlight in unserem Laden. Ein halbes Jahr später habe ich die direkt nochmal gebucht, da kamen dann direkt 120. So hatte sich das rumgesprochen. Das ist eine Band, die würde ich auch immer für das Eier mit Speck buchen, wenn das zeitlich mal passen würde. Trotzdem muss man den Abend mit den 21 Gästen ja erstmal finanziell verkraften können, um nochmal das Risiko einzugehen. Ich mach das aber gerne. Ich mache das auch gerne in Viersen. In Mönchengladbach hätte ich da nicht so Bock drauf. Es ist zwar nicht leichter hier was zu machen, auf keinen Fall, aber irgendwie fühlt sich das richtiger an. Hier weiss ich, was man den Leuten zumuten kann, sowohl musikalisch als auch finanziell. Trotzdem: Bei den Karnevalspartys zum Beispiel tun sich die Leute zum Teil immer noch schwer damit, dass sie hier Eintritt zahlen müssen. Früher war der Lückenfüller an Altweiber draussen und umsonst, da wurden dann über die Jahre immer mehr eigene Getränke mitgebracht und an unseren Ständen immer weniger verzehrt. Dann stehst du da mit deinen Kosten und alle wundern sich, dass die Party plötzlich innen stattfindet und Eintritt kostet. Aber anders kannst du sowas ja leider nicht anbieten, wenn du keine finanzkräftgen Sponsoren hast. mV: Du singst bei Ranzig und ihr seid schon lange dabei. Erzähl doch bitte mal kurz, wie das mit der Band angefangen hat. Tappi: Ranzig gibt es seit 23 Jahren. 1994, da war ich 25, bin ich als letzter zu Ranzig dazu gekommen, weil ich vorher noch in Australien war. Der Grund warum es Ranzig gibt, war eigentlich, dass man als Band mit eigenen Songs, kaum Plätze fand, wo man auftreten konnte. Zu der Zeit waren die Kneipen einfach noch relativ voll und wenn du da als Band ankamst und sagtest: „Wir wollen spielen!“, kam nur die Antwort: „Nö, ihr nehmt uns nur Platz weg.“ Wir haben dann mit Ranzig Coversongs gemacht. Also nicht so Top 40, sondern eher so abgefuckte Hardrock-Sachen. Und dann auch immer mehr Punk. Das mit dem Punk lag hauptsächlich an meiner Stimme (lacht). Die Jungs hätten lieber was anderes gespielt, aber das geht mit meiner Stimme einfach nicht. mV: Wieviel Zeit bleibt dir denn neben den anderen Sachen noch für Ranzig? Tappi: Ich dachte du wolltest fragen „… im Leben.“ (lacht). Nö, Ranzig geht immer vor. Wenn wir ein Konzert haben, dann bin ich halt nicht in der Rockschicht. Dafür sind wir ja zu viert. Aber das ist auch nicht mehr so viel wie früher. Es gibt einfach auch vieles was wir nicht mehr machen, wie Schützenfeste. Ein paar wenige Ausnahmen gibt es aber auch da. Weil da manchmal echt Sachen dabei sind…leck mich am Arsch. Ob wir über zwei Stunden auf unsere Kohle warten mussten oder uns irgendwelche Idioten anbrüllten, weil angeblich zu viel Nebel im Zelt wäre, irgendein Hansi absichtlich den Strom abgeschaltet hat usw. So Dinger haben wir ohne Ende gehabt. Aber aus solchen Geschichten kann man auch was lernen. Wenn man selber weiß, was am Ende wichtig ist für die Bands und wenn es nur so Kleinigkeiten sind, wie belegte Brötchen und Kaffee bei Ankunft oder sowas, dann ist das natürlich nicht verkehrt, wenn man das als Veranstalter selber macht. Das freut die Bands und die kommen dann gerne wieder. Wir kümmern uns immer sehr um die Bands, zumindest versuchen wir das im Rahmen unserer Möglichkeiten. Wir hatten auch mal „Jaya the Cat“ hier, die wollten immer mal mit so einem Motorrad mit Seitenwagen fahren. Dann haben wir zwei klar gemacht und sind mit denen eine Runde gefahren. mV: Kannst du nochmal für die Leser, die ‘‘Luft und Pumpe‘‘ noch nicht kennen, kurz erklären was das ist? Tappi: Im Prinzip ist das wie ein Kneipenfest nur mit Fahrrädern. Und ohne Kneipen. Und ohne Bands. (lacht) mV: Wie hat das ganze denn angefangen? Tappi: Ich gehöre zu den Leuten, die hier gerne leben. Auch wenn viele diese Meinung nicht teilen. Der Niederrhein ist eigentlich ganz nett. Deshalb wollte ich eine Fahrradtour machen, bei der man an verschiedenen Orten Künstler hat. Das sollten aber keine Kneipen sein und keine typische Veranstaltungsorte, eher so: Der Nachbar macht seine Scheune auf und zeigt den Leuten seinen Hof. So hat das eigentlich auch angefangen. Wir haben vier Orte, wo wir kleine Bühnen aufbauen. Da treten dann Stand Up Comedians auf. Ich hätte auch gerne mal Artisten oder so, aber das können wir in der Regel nicht bezahlen. Das Ganze fängt auf dem Hof vom Markus Heines, einem Schreiner aus Süchteln an, da tritt dann der erste Künstler auf. Gefolgt von einer Rundtour an die verschiedenen Orte und am Ende trifft sich alles wieder beim Heines. Wer will, kann dabei auch an einer Art Schnitzeljagd teilnehmen. Man bekommt einen Zettel und kann mitspielen. Natürlich gibt es auch was zu gewinnen, wir haben immer drei Hauptpreise und ein paar Trostpreise. Vorheriges Jahr hatten wir zum Beispiel einen Sponsor, der hat ein Wasserbett für zweieinhalb Mille spendiert. Oder mal ein Fahrrad. Am Ende gibt es immer noch ein bisschen Mucke. Wir versuchen da eher so Gipsy-mäßige Bands zu nehmen, was nicht immer so klappt, da es ja nicht so viele Bands in dem Bereich gibt. Wir machen das jetzt sieben Jahre und 2015 waren wir das erste Mal ausverkauft. In dem Jahr hatten wir auch das erste Mal gutes Wetter. (lacht) mV: Kommen wir zum Eier mit Speck: Zusammen mit Christoph Jinkertz, Saori und Jürgen Haigh bist du ja einer der Mitveranstalter. Wie seid ihr auf die Idee gekommen, sowas in Viersen auf die Beine zu stellen? Tappi: Das war nicht meine Idee, ich bin einfach nur gefragt worden, ob ich mitmache. Jürgen und Saori hatten zu der Zeit die Trafostation in Viersen und wollten halt im Sommer ein Festival machen, weil die in der Trafostation immer ein Sommerloch hatten. Am Anfang habe ich selber noch nicht so viel davon gehalten, weil es im Prinzip relativ schwierig ist, die Leute dahin zu kriegen. Ich war ja auch damals auf den Festivals die der Edu (Anm. d. Red.: Hermano Booking) gemacht hatte. Eines davon war am Ransberg und eines am Hohen Busch, die waren beide Top, und trotzdem kamen kaum Leute. Dann hab ich halt gesagt: „Ich mache mit, aber dann müssen wir irgendwie was anderes machen.“ Also haben wir direkt entschieden, dass wir drei Tage mit zelten und Frühstück machen. Am Anfang hatten wir jeden Tag eine Tribute-Band, damit die Leute kommen. Was auch geklappt hat. An dem ersten Samstag hatten wir dann auch 800 Leute und 15 Zelte. Damals war noch alles auf einem Platz, dort wo heute der Festival-Platz ist. Eigentlich haben wir uns gedacht, wir machen das mal und gucken, ob es klappt. Mit den Jahren wurden die Leute immer mehr und wir waren auch nicht mehr auf die Cover-Bands angewiesen. Aber hätten wir vor elf Jahren gewusst, welche Kosten da dranhängen, hätten wir das nie gemacht. Das ist echt Wahnsinn. Es ist jetzt seit vier Jahren immer ausverkauft und größer wollen wir es auch nicht machen. mV: Welches war dann der erste große Act beim Eier mit Speck? Tappi: Der erste große Headliner war für uns „Pothead“ aus Berlin. Ich glaube, die waren sogar im ersten Jahr da. mV: Wie sucht ihr die Bands aus? Tappi: Meistens entscheiden wir zu dritt. Jeder macht mal einen Vorschlag und der wird dann mehr oder weniger gut angenommen. Eigentlich sind wir uns bei 60-70% der Vorschläge einig. Aber es gab auch schon mal ein bisschen Streit. (lacht) mV: Hattet ihr auch mal junge Talente da, die später groß geworden sind? Tappi: Ja, das war „Volbeat“ halt. Marteria hatten wir 2012 auch mal da. Aber die kriegen wir wohl jetzt beide nicht mehr. (lacht) mV: Wann beginnt ihr mit den Vorbereitungen für das EMS? Tappi: Mit Eier mit Speck bin ich weit über ein halbes Jahr beschäftigt, eher ein ganzes - bis nach einem EMS alles durch ist mit Steuern und so. Dann machen wir im Oktober noch eine Party für die Helfer. Im November machen wir mal gar nichts und fangen im Dezember wieder an, das Nächste vorzubereiten. mV: Wie kamt ihr auf das Gimmick mit dem Eier mit Speck-Frühstück? Gypsy Rose Lee, die Striptänzerin, hat immer so sinngemäß gesagt: „Nur strippen ist doof, man braucht dabei auch immer ein Gimmick.“ So eine Feder-Boa oder so. Auf der Suche nach einem Gimmick, und weil der Budda ja gelernter Koch ist, sind wir dann auf das Frühstück gekommen. „Eier mit Speck“ war anfangs nur als Arbeitstitel gedacht. Bis dann der Vertriebsleiter von Diebels sagte: „Wieso? Der Name is‘ doch jut.“ und dann haben wir es halt so gelassen. mV: Hast du auch noch Zeit das Festival selbst zu genießen? Tappi: Ich selbst habe eigentlich noch ziemlich viel von dem Festival. Ich sag ja jede Band an, dann gehe ich nach draußen und hör mir noch ein paar Stücke an, kommt aber auch immer so in bißchen drauf an, wieviele Leute mich anquatschen. Das ist mit den Jahren immer mehr geworden. Früher konnte ich noch über den Platz laufen und dann haben dich zwei Leute angequatscht. Heute quatschen dich aber zwanzig an. Und jeder will nur mal ganz kurz und labert dann fünf Minuten auf dich ein. Dann stehst du da und bekommst von der Band nichts mehr mit. Das ist ja auch nicht böse gemeint. Wenn mich jemand was fragt, dann antworte ich ja auch vernünftig. Vor allem je später der Abend ist, umso betrunkener werden die. Und umso mehr rotzen die und du verstehst kein Wort. Wenn ich ein Funkgerät dabei habe, tu ich dann gerne mal so, als hätte man mich wegen was wichtigen angefunkt. (lacht) Deswegen bleibe ich mittlerweile dann auch öfter lieber mal hinten im Backstage, insbesondere dann, wenn ich von den Bands auch was mitbekommen möchte. mV: Was war das für eine Story mit dem nackten Mann auf dem Eier mit Speck im Jahr 2016? Tappi: Das waren sogar zwei. Einmal der Meista Fader von der ‘‘Trash Dance“, der saß bei „Fünf Sterne Deluxe“ auf der Bühne. Und der andere hatte bei den „Donots“ blank gezogen und ist Crowd surfen gegangen. mV: Gibt es irgendwelche lustigen Backstage Geschichten, die du uns erzählen kannst? Tappi: Ach da gibt es einiges. Ob es der Manager der „Fish Brothers“ war, der morgens dem Keyboardkoffer entstieg, oder einer unserer Helfer, der sich von anderen Helfern und einem der Jungs von „Skinny Lister“ alte Gitarren auf dem Kopf zerkloppen ließ. Das ist immer ganz nett. Auch wenn es viel Arbeit ist und Nerven kostet. Freitags denkst du dir immer „Das machst du nie mehr!“, aber sonntags denkst du schon wieder: „Boah geil! Das machen wir nächstes Jahr wieder!“ Das ist wirklich so. Jedes Jahr. mV: Du singst bei Ranzig, hast das Eier mit Speck von Anfang an mit organisiert, du machst die Rockschicht, Luft und Pumpe usw. Das ist schon nicht wenig. Machst du noch irgendwas nebenbei von dem die Leute in der Regel nichts wissen? Tappi: Ich übersetze auch noch holländische Kinderlieder ins deutsche und singe die teilweise ein. Das sind so Minidisko-Sachen, wo die Texte so gestaltet sind, dass die Reime dann auch immer Choreographien ergeben. Was im holländischem funktioniert, muss ich dann ins deutsche wieder so übersetzen, dass es sich auch wieder reimt und am Ende wieder zur Choreographie und der Musik passt. Das ist gar nicht so leicht. Wenn das im holländischen heißt, „met de voeten op de grond“ was machst du da auf Deutsch? Auf Boden, reimt sich leider nur Hoden. (lacht) Wenn du mal auf Mallorca in so einen Kidsclub kommst, kannst du mich hören. Die Mucke hat sogar eine goldene Schallplatte geholt. (lacht) Oder wenn ihr Bollo den Bär von Landal GreenParks kennt, den hab ich auch eingesprochen. mV: Das kam jetzt mal unerwartet. Wie kommt man an so einen Job? Tappi: Ich habe eine bekannte, die im Marketing-Bereich eines Blumenparks in Holland gearbeitet hat. Ich hab dann damit angefangen, alles was im Park ausgeschildert war zu übersetzen, da waren dann auch so Sachen wie Bio Mach Asa2 Teichfilter System (lacht), das verstehst du auf Deutsch ja schon nicht. Aber halt dann auch die Namen der Blumen usw. Über diese Bekannte bin ich dann später an diese Textübersetzung gekommen. Was mir auch besser liegt, als diese Rosen und was weiß ich was. Ich hab nicht so den grünen Daumen sag ich mal. (lacht) mV: Was ist dein Antrieb? Warum machst du all diese Sachen und Veranstaltungen? Tappi: Keine Ahnung, wahrscheinliche aus dem gleichen Grund, warum ihr das hier macht. (lacht) mV: Ok, aber steckte da ein Plan hinter? Tappi: Nee, nee. Da war überhaupt nichts geplant, ich bin in alles reingerutscht, ohne Scheiß. Ich bin bei Ranzig reingerutscht, also die haben mich gefragt, ob ich bei denen singen will. Bei vielen anderen Dingen war es ähnlich. Ich denke da auch nie drüber nach, warum ich das mache. Ich häng da drin und mache das gerne. Ich habe aber tatsächlich Spaß daran, wenn Leute einen schönen Abend haben. Auf der anderen Seite ärgert es mich, was die meisten Leute so hören. Es gibt so gute Bands, die kaum einer kennt und irgendein Scheiß wird gehyped. Mich ärgert auch was Leute im Fernsehen gucken. Mich ärgert, dass es so unglaublich viele Leute gibt die nichts mehr mitkriegen. Umso mehr freut es mich dann, wenn ich so einen Abend mache, und dann kommen Leute. Selbst wenn sie RTL gucken, oder sogar RTL2 gucken. (lacht) Dass ich sogar von denen noch fünf Leute hier hinkriege, die dann sagen: „Oh, dat war aber en nettes Konzert.“ Das ist auch nicht überheblich gemeint, aber wir verblöden doch alle. Das bringt aber nichts, wenn man dann nur rummeckert: „Guck doch nicht dat, mach doch nicht dat.“ Man muss den Leuten auch was anbieten, damit sie eventuell selbst mal auf die Idee kommen, da mal hin zu gehen. Trotz allem, ich mache das nicht deswegen damit die Leute mal vom Fernseher weg kommen, mich freut das nur hinterher. mV: Gibt es von all den Sachen die du so machst, etwas das du am liebsten machst oder auf das du am ehesten verzichten würdest? Tappi: Nö, hab ich eigentlich nicht. Also was mir jetzt am liebsten wär. Aber auf was ich am ehesten verzichten könnte, das wäre diese Minidisko-Sache. Dat ist halt so doof. „Met de voeten op de grond“. Das ist immer dasselbe. „Wir drehen uns im Kreis“, wir machen dies, wir machen das und alle singen „ja!“. Das ist eigentlich nur anstrengend. Die covern dann irgendeine Nummer, so ganz schlimme Mucke, „Cotton Eye Joe“ von Rednex oder sowas, und machen da einen holländischen Text drauf. Von den Männerstimmen singe ich ungefähr die Hälfte, weil meine Stimme für die anderen nicht passt. Dann muss ich mich ja auch noch konzentrieren das sauber einzusingen, und nicht meinen klassischen Niederrheiner-Dialekt rauszulassen. Das Ganze muss dann inklusive aller Backgroundstimmen bis zu zehn Mal eingesungen werden. Danach hast du die Nerven blank, wenn du da raus bist. Also darauf könnte ich tatsächlich verzichten, das muss ich nicht unbedingt haben. Auf der anderen Seite: Et is ja für die Kinder! mV: Danke für das lustige und interessante Gespräch. Möchtest du noch abschließend was sagen? Tappi: Ich hab auch eine sehr liebe und tolerante Frau. Also die liebt auch Live-Musik und hilft viel, das würde sicherlich nicht jede Frau so mitmachen. Klar, manchmal sagt sie mir auch mal: „Jetzt reicht es aber, dieses Wochenende mal nicht.“ Das ist ja auch ganz gut, damit man sich nicht übernimmt. Aber das ist nun mal mein Job. Wenn ich jetzt Koch wäre und immer am Wochenende arbeiten müsste, dann wäre das ja auch nicht anders. Dann wäre die nur dicker. Bei mir gibt es aber nur Brot. (lacht) Aber das ist schon gut so wie es ist. Wenn du bei dem Job jemanden hast, der dich da machen lässt und dich auch unterstützt, hast du schon fast gewonnen. Wenn man sowas macht wie ich, dann darf man sich keine Gedanken darüber machen was mit 65 ist. Das ist schon auf der einen Seite relativ blauäugig, aber auf der anderen Seite lebt man jetzt und nicht in dreißig Jahren. Wenn ich morgen tot umfalle und das eine Stunde vorher wüsste, würde ich sagen „Pfff! Alles in Ordnung.“ Ich würde mir nicht vorwerfen, dass ich irgendwas hätte anders machen sollen oder so. Alles, was ich so machen wollte, habe ich auch irgendwie hinbekommen. mV: Gute abschließende Worte. Ich glaube, dass können nicht viele von sich behaupten. Vielen Dank für das Gespräch, Tappi. Alles Gute weiterhin! Interview: Angelo Rossié, Stefan Weimbs, Marcin Wrobel Bild: Andreas Döring

  • Veranstaltung
    20.07.2017

    Kammermusik der Spitzenklasse in der Festhalle Viersen

    Kurios startet die Kammermusikreihe der Stadt Viersen: Am 13. Oktober 2017 eröffnet das Vivi-Vassilewa-Quintett auf der Festhallenbühne die neue Spielzeit. Erst 23 Jahre alt, ist die deutsche Musikerin und Perkussionistin bereits ein Star am Schlagwerk. Brillante Technik gepaart mit atemberaubender Virtuosität, außergewöhnliche Musikalität kombiniert mit poetischem Ausdruck sind charakteristisch für sie und ihre Percussion-Kunst. Vivi Vassileva bringt die Trommeln zum Klingen und entlockt Marimba und Vibraphon wahre Klangteppiche. Innerhalb von Sekunden hat sie ihr Publikum gewonnen. Bereits 2007 errang die damals 13-Jährige den ersten Preis im Wettbewerb 'Jugend musiziert' und wurde jüngstes Mitglied im Bundesjugendorchester. Ihre erste CD entstand zwei Jahre später in Zusammen-arbeit mit dem Bayerischen Rundfunk, bevor sie mit 16 Jahren als Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Theater München bei Professor Dr. Peter Sadlo ihre Ausbildung fortsetzte. Gerade erst hat sie den bayerischen Kunstförderpreis 2017 in der Sparte Musik bekommen. Vivi Vassileva, die es seit ihrer Kindheit liebt, mit anderen Musik zu machen, gründete 2015 das Vivi Vassilewa Quintett, mit dem sie in Viersen unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach bis Chick Corea präsentieren wird. Als besonderes Bonbon bringt die Perkussionistin den virtuosen brasilianischen Gitarristen Lucas Campara mit nach Viersen, der in einem furiosen Finale das Programm vervollständigen wird. Neue Maßstäbe in der hohen Kunst des Duospiels auf einem oder zwei Flügeln setzen am 29. November Ivan Silver (Jahrgang 1976) und Gil Garburg (Jahrgang 1975). Publikum und Kritiker feiern sie, hochkarätige Orchester und Festivals laden sie immer wieder ein. Sie haben in rund 70 Ländern auf fünf Kontinenten konzertiert, nun sind sie erstmals in der Viersener Festhalle zu Gast. Zwei Kompositionen für Klavier zu vier Händen werden bei ihrem Viersener Debut zu hören sein: Franz Schuberts 1818 entstandene Sonate B-Dur sowie das lebensfrohe Oktett in Es-Dur des 16-jährigen Felix Mendelssohn Bartholdy. Den Pianisten zur Seite steht das wunderbare Vogler-Quartett, das seit mehr als 30 Jahren in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere verfolgt. Tim Vogler, Frank Reinecke, der Cellist Stephan Forck sowie der Bratschist Stefan Fehlandt, die schon als Schüler und Studenten befreundet waren, lösen bis heute beim Publikum Glücksgefühle aus, die das engagierte und kompetente Viersener Kammerkonzert-Publikum gerade bei Johann Sebastian Bachs Meisterwerk 'Die Kunst der Fuge' sicher teilen wird. Mit Werken von Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy dürfen sich die Festhallengäste beim dritten Kammerkonzert am 22. März 2018 auf einen virtuosen romantischen Klavierabend freuen. Zu Gehör bringen wird ihn die junge deutsch-italienische Pianistin Sophie Pacini, die mit Preisen überhäuft als 'eine der größten Begabungen ihrer Generation' gilt. 2015 bekam sie den Echo Klassik in der Kategorie Nachwuchskünstlerin des Jahres. Ihre jüngste Auszeichnung ist der Young Artist of the Year bei den International Classical Music Awards (ICMA) 2017, einer der wichtigsten internationalen Preise der klassischen Musikszene. Einen entscheidenden Impuls für ihre musikalische Weiterentwicklung erfuhr die 25-Jährige 2010 durch ihre Begegnung mit Martha Agerich, einer der größten Pianistinnen unserer Zeit, die seither für sie zu einer wichtigen Wegbegleiterin geworden ist. Mit dem Gewinn dreier angesehener Geigen-Wettbewerbe in Frankreich, Italien und Spanien begann der internationale Aufstieg der kanadischen Violinistin Susanne Hou, die am 25. April mit Mozarts Violinkonzert Nummer 4 in D-Dur ihr Können unter Beweis stellen wird und zwar auf einem Instrument von unbezahlbarem Wert. Susanne Hou, die kein Geringerer als Sir Yehudi Menuhin als 'absolut phänomenal' bezeichnete, spielt auf der berühmten historischen Violine 'Ex-Mary-Portman, Fritz Kreisler Giuseppe Guarneri del Gesù, Cremona' aus dem Jahr 1735, die sich im Besitz des bedeutendsten Geigers der Musikgeschichte, Fritz Kreisler, befand. Begleitet wird die charismatische Geigerin von dem polnischen Spitzenensemble Sinfonietta Cracovia, das sich seit neuestem 'Orchester der Königlichen Hauptstadt Krakau' nennen darf. Mit Felix Mendelssohn Bartholdys Streichersinfonie in h-Moll aus dem Jahr 1823 und Joseph Haydns 43. Sinfonie lässt die Sinfonietta gleich zwei Werke erklingen, in deren Genuss Viersener Konzertbesucher schon lange nicht mehr gekommen sind. Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr, zur Einstimmung findet um 19.30 Uhr im Ernst-Klusen-Saal der Festhalle eine Einführung statt. Der Gesamtpreis für die vier Konzertabende liegt im Abonnement zwischen 33 und 55 Euro, beim Kauf von Einzelkarten zwischen 65 und 86 Euro. Der Verkauf erfolgt über das Ticketing der Stadt Viersen, Heimbachstraße 12, Telefon 02162 101466 oder 101468. Foto: Samuel Dalhert

  • Gewinnspiel
    17.07.2017

    EMS Gewinnspiel: Die Gewinnerin ist ...

    MELEANIE EHMS Herzlichen Glückwunsch liebe Melanie! Du hast 2x Eintrittskarten für das Eier mit Speck Fesitval 2017 gewonnen! Diese gelten natürlich für alle drei Fetsitvaltage! Abholen kannst Du die Karten bis zum 25.07.2017 bei unserem Partner Fotostudio Weimbs-Bork in Viersen-Süchteln, wo auch gleich ein Siegerfoto von Dir gemacht wird. Bring bitte zur Validierung auch deinen Ausweis mit. Wir wünschen Dir viel Spaß und alles Gute! :-)

  • Nachrichten
    14.07.2017

    Stadtradeln: 7,5 Tonnen CO2 sparten Radler in Viersen

    Mit der Auszeichnung der fleißgsten Kilometersammler und der Übergabe der Preise an die Gewinner der Verlosung ist die Aktion Stadtradeln 2017 in der Stadt Viersen zu Ende gegangen. Die insgesamt 20 Teams schafften zwischen dem 10. und dem 30. Juni 2017 insgesamt 52.458 Kilometer. Wäre diese Strecke mit einem Durchschnittsauto zurückgelegt worden, wären 7449 Kilogramm Kohlendioxid ausgestoßen worden. Bürgermeisterin Sabine Anemüller erinnerte bei der Abschlussveranstaltung im Foyer des Viersener Stadthauses an das Motto der Aktion: ?Viersen radelt für ein gesundes Klima?. Bundesweit fand das ?Stadtradeln? bereits zum zehnten Mal statt. 2017 war die Stadt Viersen erstmals dabei. Die Städte und Gemeinden im Kreis Viersen hatten sich vorab auf einen gemeinsamen Aktionszeitraum geeinigt. So war es möglich, das alle Interessierten am 10. Juni in Dülken zu einer großen Auftaktfeier zusammenkamen. Die Gewinner des Preisausschreiben wurden per Losentscheid ermittelt: ?Das Stadtradeln ist ausdrücklich kein Leistungswettbewerb.? Zahlreiche Sponsoren machten es möglich, einen bunten Reigen an Geschenken an die glücklichen Gewinner zu verteilen. Der Hauptpreis, ein von Real und dem Werbering Viersen aktiv gestiftetes Fahrrad, ging an Henriette Gehse Zwei Sonderpreise wurden unabhängig von der Verlosung vergeben. Der Viersener Tennis- und Hockeyclub (VTHC) hatte das stärkste Team am Start. Die 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von der Tanzschule Behneke zu einer Open-Air-Tanz- und Fitnesstunde eingeladen. 1400,9 Kilometer standen nach 21 Aktionstagen bei Karl Kluth auf dem Tachometer. Der fleißigste Kilometersammler wurde dafür mit einer sportlichen Uhr belohnt, die Juwelier Classen spendierte. Urlaubsbedingt bei der Preisübergabe nicht dabei war Ratsfrau Anne Kolanus. Sie hatte sich vorab verpflichtet, während des gesamten Aktionszeitraums auf jegliche Fahrt im Auto zu verzichten. Die gleiche Verpflichtung war auch der Niederkrüchtener Bürgermeister Kalle Wassong eingegangen. Beide haben damit den Status des ?Stadtradel-Stars? erreicht. Frau Kolanus erhält dafür von der Initiative Stadtradeln als Anerkennung eine Gepäcktasche fürs Fahrrad. Hinweis an die Redaktionen: Das anliegende Foto ist frei zur redaktionellen Verwendung bei Nennung des Urhebervermerks ?Foto: Stadt Viersen?. Es zeigt (von links): Bürgermeisterin Sabine Anemüller, Günther Kamp (Werbering Viersen aktiv), Susanne Laurenz (Citymanagement Stadt Viersen) und Hauptgewinnerin Henriette Gehse. Foto: Stadt Viersen

  • Nachrichten
    14.07.2017

    Ferienzeit - Bibliotheken in Süchteln und Dülken öffnen seltener

    Die Zweigstellen der Stadtbibliothek in Süchteln und Dülken reduzieren während der Schulsommerferien ihre Öffnungszeiten. Vom 17. Juli bis zum 25. August 2017 öffnet die Familienbibliothek Dülken dienstags und freitags von 15 bis 18 Uhr. Die Süchtelner Zweigestelle ist montags und donnerstags von 15 bis 18 Uhr dienstbereit. Unverändert sind die Öffnungszeiten der Albert-Vigoleis-Thelen-Stadtbibliothek am Rathausmarkt in Viersen: dienstags 11 bis 18 Uhr, mittwochs bis freitags 11 bis 13.30 Uhr und 14.30 Uhr bis 18 Uhr, samstags 10 bis 13.30 Uhr. Die Online-Angebote und der Außen-Rückgabeschalter stehen rund um die Uhr zur Verfügung.

  • Nachrichten
    14.07.2017

    Jugendbegegnung - Eine liebgewonnene Tradition lebt weiter

    Ein Jahr vor einem 25. Geburtstag hatte der Verein Jugendbegegnung Süchteln-Bitterfeld erneut Kinder aus Sachsen-Anhalt an den Niederrhein eingeladen. Bürgermeisterin Sabine Anemüller und stellvertretender Bürgermeister Hans-Willy Bouren begrüßten die Gäste und ihre Gastgeber bei einem Empfang im Stadthaus. Beide Repräsentanten der Stadt betonten, dass die liebgewonnen Tradition nur möglich sei, weil alle Beteiligten mit sehr viel Freude und Engagement mitmachten und sich einsetzten. Die enge Beziehung zwischen Bitterfeld und Viersen sei den Menschen eine Herzensangelegenheit. Seit 1993 seien auf diesem Weg viele Freundschaften entstanden. Die jetzige Besuchergruppe bestand aus 15 Kindern der Helene-Lange-Schule im Alter von elf und zwölf Jahren und zwei Lehrerinnen. Außerdem waren drei Kinder der Betreuer, drei, vier und sechs Jahre alt, dabei. Zum Programm der Gruppe, die inzwischen wieder nach Bitterfeld zurückgekehrt ist, gehörten Minigolf und ein Ausflug zu einem Reiterhof, Schwimmen, Kanu fahren, die Erkundung der Süchtelner Höhen und vieles mehr. Foto: Stadt Viersen

  • Neueröffnung
    03.07.2017

    Mehr Angebot bei den "Bunten Leuten"!

    Seit dem heutigen Tag bekommen die Tattoo- und Piercingerfahrenen 'Bunten Leute' Unterstützung durch Bina, welche 'Bunten Schmuck' im Tattoo- und Piercingstudio in der Hochstrasse 28 in Süchteln anbietet. Das Sortiment umfasst Piercingschmuck, sowie andere modische Accessoires wie Armbänder, modische Ketten und vieles mehr. Schaut mal rein und unterstützt das 'Bunte Treiben'!

  • Veranstaltung
    30.06.2017

    O`Zapft is! - In Dülken!

    Zum 11. mal findet vom 29.6.2017 bis zum 2.7.2017 die Dülkener Bierbörse statt und aus unzähligen Biersorten verschiedener Länder kann jeder begeisterte Bierfan frei wählen und sein persönliches Glück finden. - Wenn jemand etwas schöneres kennt, soll er es uns bitte mitteilen!  Ein unerschrockenes Einsatzkommando von MeinViersen.de war bereits heute vor Ort und möchte seine Empfehlung aussprechen. Viel Spass und Freude an die trinkdurstigen Kehlen! Foto: Stefan Weimbs, Fotostudio Weimbs-Bork

  • Nachrichten
    30.06.2017

    Perspektivenplanung Süchteln

    Fast auf den Tag genau ein Jahr nach der Auftaktveranstaltung zur Stadtteilentwicklung Süchteln fand in der Aula der Johannes-Kepler-Realschule eine weitere Veranstaltung zur Bürgerinformation statt. Sie setzte die Reihe der Workshops und Treffen fort, in denen unter dem Titel 'Perspektivenplanung Süchteln' an der Zukunft des grünen Stadtteils gearbeitet wird. Bürgermeisterin Sabine Anemüller wies in ihrer Begrüßung darauf hin, dass die 'Perspektivenplanung' sich weiterhin in der Arbeitsphase befinde. Die Präsentation des Abends fasse die bisherigen Ergebnisse zusammen und bündele sie in Konzeptentwürfen mit ersten Maßnahmenvorschlägen. Dieser Arbeitsstand solle weiter nicht zuletzt mit den Interessen der Bürgerinnen und Bürger verbessert und vervollständigt werden. Die Einbindung der Menschen in Süchteln sei darum keineswegs Pflichterfüllung für spätere Anträge auf Städtebauförderung. Vielmehr sei Städtebau nur auf der Grundlage bürgerschaftlichen Engagement möglich. Dass die Menschen in Süchteln dazu bereit seien, zeigten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher sowohl dieser wie der vorherigen Veranstaltungen. Zahlreiche Initiativen begleiteten den laufenden Prozess. Das langwierige Verfahren erfordere von allen Beteiligten manchmal sehr viel Geduld, sei aber vom Gesetzgeber und dem Fördermittelgeber vorgegeben, um ein gutes Ergebnis zu garantieren. Mit dem Beginn der Umsetzung sei daher erst 2019 zu rechnen. Das bedeute aber keineswegs, dass die Stadt bis dahin untätig sei. Einzelne wirtschaftsfördernde Schritte, Ideen für den Einzelhandel und Veranstaltungen, die für Leben im Innenstadt-Bereich sorgen, würden bereits angegangen. Sie gehe davon aus, sagte die Bürgermeisterin, dass in Kürze auch eine konkrete Richtungsentscheidung für die künftige Nutzung des St.-Florian-Platzes falle. Dann könnten bald die Planungen für die künftige Gestalt der Feuerwache Süchteln beginnen und zügig abgeschlossen werden. In der Veranstaltung wurden unter anderem noch einmal die drei im Lauf des vergangenen Jahres diskutierten Vorschläge für den St.-Florian-Platz vorgestellt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Stadtentwicklung und des Büros Post& Wolters erläuterten dabei auch die Ergebnisse der bisherigen Veranstaltungen, bei denen sich ein klarer Favorit der Bevölkerung ergeben hatte. Die kommunalpolitischen Gremien werden letztlich darüber entscheiden müssen, ob die Feuerwache an ihrem Standort bleibt. Eine Entscheidung ist hier naturgemäß noch nicht gefallen, da die Gremien erst im Herbst mit dieser Angelegenheit befasst werden. Aus der Bürgerbeteiligung im Entwicklungsprozess hat sich allerdings ein klarer Trend ergeben. Dieser ist in den Protokollen und Berichten zu den bisherigen Veranstaltungen dokumentiert. Diese hat die Stadt Viersen auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Hier finden sich auch die Präsentationen der jüngsten Veranstaltung. Foto: Stadt Viersen

  • Nachrichten
    30.06.2017

    Wirtschaftsförderung: Trendwende bei der Beschäftigung geschafft?

    Die Stadtverwaltung hat dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung des Rates eine aktuelle Übersicht über die Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse und der Zahl der Betriebe in der Stadt Viersen vorgestellt. Die für die Wirtschaftsförderung zuständige Technische Beigeordnete Beatrice Kamper sagte dazu. die vorgestellten Zahlen seien vor dem Hintergrund der Struktur und der speziellen Entwicklung der Viersener Wirtschaft durchaus erfreulich. Zwar liege man unter den Vergleichszahlen des Landes und des Bundes, habe aber eine Trendwende in der Entwicklung geschafft. Thomas Küppers, Fachbereichsleiter Wirtschaftsförderung bei der Stadt Viersen, erläuterte das umfangreiche Zahlenwerk. In den zehn Jahren vor seinem Amtsantritt, von 1997 bis 2006, habe sich die Zahl der Arbeitsplätze mit Sozialversicherungspflicht in Viersen um 5540 verringert. Seither habe es einen Zuwachs um 1414 Stellen gegeben, davon 459 in den vergangenen fünf Jahren. Ähnlich verhalte es sich bei der Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze, die auf Ansiedlungsaktivitäten der Wirtschaftsförderung zurückgingen. In der Zeit vor 2006 waren das durchschnittlich 58 pro Jahr, danach 127, also mehr als doppelt so viele. Paul Mackes, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, sagte, das Engagement und der Einsatz der Wirtschaftsförderung seien 'hervorragend'. Die Ursachen für Probleme auf dem Arbeitsmarkt müssten an anderer Stelle gesucht werden. Er widersprach damit seinem CDU-Parteifreund Fritz Meies. Dieser hatte von einem 'katastrophalen Ergebnis' der Arbeit der Wirtschaftsförderung in den vergangenen zehn Jahren gesprochen. Michael Lambertz, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes, wandte sich gegen die 'Generalabrechnung', die Meies versuche. Gerade wenn man bedenke, wie viele Arbeitsplätze in Viersen in sterbenden Industriezweigen verloren gegangen seien, zeige die Trendwende hin zu mehr Stellen, dass die Wirtschaftsförderung gut arbeite. Abschließend nahm der Ausschuss den Bericht der Stadtverwaltung förmlich zur Kenntnis.

  • Politik
    29.06.2017

    Check-in-Day: Stadt Viersen informierte über Ausbildungschancen

    Zwanzig Ausbildungsberufe bietet die Stadtverwaltung Viersen an. Um junge Interessentinnen und Interessenten über die Möglichkeiten zu informieren, beteiligte sich die Stadt an der Aktion 'Check in'. An Informationsständen und auf Stellwänden erhielten die Besucherinnen und Besucher im Foyer des Viersener Stadthauses einen ersten Überblick über die vielfältigen Chancen einer Ausbildung im öffentlichen Dienst. Sowohl Ausbilderinnen und Ausbilder als auch Auszubildende standen bereit, um Fragen zu beantworten. Julia Rüland, Ausbildungsleiterin der Stadt Viersen, sagte dazu. 'Vom dualen Studium in der Beamtenlaufbahn über eine Ausbildung in der städtischen Bibliothek bis hin zum Anerkennungsjahr in den städtischen Kindertageseinrichtungen ist für jeden etwas dabei.' 60 Auszubildende tun derzeit den ersten Schritt in ein erfolgreiches und nachhaltiges Berufsleben. 'Mit vielseitigen Ausbildungsoffensiven setzt die Stadt Viersen alles daran, der künftigen Pensionierungswelle und dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken', sagt Julia Rüland. 'Und so haben vor allem die heutigen Auszubildenden sehr gute Chancen, nach einer qualitativ hochwertigen Ausbildung auch dauerhaft ein Teil der Viersener Stadtverwaltung zu werden.' Viele Jugendliche nutzten das Angebot, beim Check-In-Tag herauszufinden, wo ihr Platz in der Verwaltung sein könnte. Foto: Stadt Viersen

  • Nachrichten
    28.06.2017

    Besuch bei Freunden

    Ratsherr Udo van Neer nutze die Gelegenheit einer Englandfahrt, um im Auftrag der Viersener Bürgermeisterin Sabine Anemüller die Partnerstadt Peterborough zu besuchen. Während der dortigen Gespräche wurde deutlich, dass sowohl Peterborough als auch Viersen daran interessiert sind, die Städtepartnerschaft neu zu beleben. Das soll insbesondere durch regelmäßige gegenseitige Besuche und den Schüleraustausch geschehen. Udo van Neer sprach in Peterborough mit dem dortigen Bürgermeister Chris Ash und den Deputys John und Judy Fox. Neben einem kleinen Gastgeschenk überbrachte er eine Botschaft der Viersener Bürgermeisterin. Sabine Anemüller hatte dem Ratsherrn auf den Weg gegeben, in Peterborough zu verdeutlichen, dass Menschen aus der englischen Partnerstadt in Viersen stets herzlich willkommen sind. So wie der Peterboroughplatz in Viersen-Dülken weist in Peterborough ein Viersen Platz auf die Städtepartnerschaft hin. Anders als beispielsweise im Verhältnis zu Kanew (Ukraine) oder zur französischen Partnerstadt Lambersart war es jedoch zwischen Viersen und Peterborough in jüngerer Vergangenheit etwas stiller geworden. Die Beziehung zwischen den Städten soll nun auf gesellschaftlicher und kultureller Ebene wiederbelebt werden. Die Stadt Peterborough in Cambridgeshire begründet ihren mittelalterlich-historischen Flair auf eine bis ins zwölfte Jahrhundert reichende Geschichte. Besondere Bedeutung erlangte die Stadt 1536. In diesem Jahr ließ Heinrich VIIII. hier seine erste Frau Katharina von Aragón in der Kathedrale beisetzen. Die zweite Königin, die in der Kathedrale zunächst ihre letzte Ruhestätte fand, ist Maria Stuart. Sie wurde 1587 auf Anweisung von Elisabeth I. hier bestattet. Maria Stuart wurde allerdings 1612 exhumiert und nach London gebracht, wo sie bis heute ihr Grab in der Westminster Abbey hat. Foto (Stadt Viersen) zeigt (von links): Chris Ash, John Fox, Udo van Neer, Judy Fox

  • Veranstaltung
    18.06.2017

    Französisches Flair in Süchteln

    Am Wochenende des 17. und 18. Juni fand wieder die 'Süchtelner Vielfalt' statt. Unsere französischen Freunde beglückten die Besucher wieder mit Wein, Flammkuchen und ähnlichen Kostlichkeiten aus ihrer bezaubernden Heimat. Dazu gab es einen großen Büchermarkt und zwei Kunstausstellungen, bei denen die Künstler persönlich anzutreffen waren. Das Wetter spielte wunderbar mit und beglückte die zahlreichen Besucher mit strahlendem Sonnenschein. Wir freuen uns jetzt schon darauf, das unsere französischen Freunde uns wieder besuchen werden!  

  • Nachrichten
    13.06.2017

    Urteil im Fall 'Luca'

    'Luca ist ganz am Ende erwürgt worden', so  begründete der Vorsitzende Richter des Landesgerichtes Mönchengladbach seinen Urteilsspruch. Das Urteil: Lebenslange Freiheitsstrafe für Martin S. und für Mutter Armanda Z. zwei Jahre und acht Monate Gefängnishaft. Beide Verteidiger der Verurteilten gaben an ein Revisionsverfahren in Betracht zu ziehen. Bei der Revision wird das Urteil auf Rechtsfehler überprüft ohne die tatsächlichen Umstände des Falles erneut zu untersuchen.

  • Nachrichten
    12.06.2017

    Slik Tiger gewinnt Young-Talents-Wettbewerb

    Die 11. Ausgabe von 'Young Talents' ist entschieden. In der Viersener Festhalle setzte sich am Samstag, 10. Juni 2017, die Band 'Slik Tiger' durch. Auf die Sieger, die ein Preisgeld von 500 Euro erhielten, wartet nun ein weiterer großer Auftritt: Am Freitag, 28. Juli, werden sie das Rockfestival 'Eier mit Speck' auf dem Hohen Busch eröffnen. Slik Tiger überzeugte mit mit Synthesizerklängen und schrägen Gitarrensoli die Zuhörer. Die vier Musiker und Sängerin Eva Löser verbanden Funk, Pop, Rock und Jazzharmonien mit der souligen und energiegeladenen Stimme Evas zu einer einzigartigen Mischung. Auf dem zweiten Platz (300 Euro) landete Laboum. Das Mönchengladbacher Trio nahm bereits zum zweiten Mal am Finale des Wettbewerbs teil. Erstmals war beim Young-Talents-Finale Hiphop vertreten. Das Duo Impulsiv + Olli aus Süchteln schaffte den dritten Platz (200 Euro). Im starken Teilnehmerfeld blieb damit für das niederrheinische Singer-Songwriter-Trio Randfigur der vierte Platz, der mit 100 Euro für die Bandkasse dotiert ist. 'Young Talents' ist der Bandcontest des städtischen Jugendprojektes 'Young Life'. Veranstaltet wird er von der Stadt Viersen gemeinsam mit dem Hubert-Vootz-Haus. Der Wettbewerb wird von der Volksbank Viersen gesponsort und vom Create-Music-Projekt beim Kultursekretariat Gütersloh gefördert. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter www.younglife-viersen.de sowie auf Facebook unter @younglife.viersen. Hier finden sich auch Links zu den Aufzeichnungen der einzelnen Auftritte, die auf YouTube zu sehen sind. Foto: Stadt Viersen

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