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Integration in Viersen

Die viersener Bürgermeisterin, Sabine Anemüller, hat das unverwechselbare Profil der Viersener Südstadt gelobt. Sie sagte: "Die Südstadt ist ein Paradebeispiel, wie das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen zu einer Bereicherung für ein Stadtquartier werden kann." Sabine Anemüller sprach beim Neujahrsempfang des Südstadtbüros an der Großen Bruchstraße am Donnerstag, 11. Januar 2018.

Eine Vielzahl interkultureller Angebote präge das Leben rund um den Gereonsplatz. Das sei kein Selbstläufer. Eine solche Leistung werde nur möglich durch gut funktionierenden, sozialen Zusammenhalt im Quartier. Dahinter stünden "Menschen, die sich dafür einsetzen". Viele ehrenamtliche Initivativen und Projekte hätten hervorragende Arbeit bei der Förderung des Zusammenlebens geleistet.

"Die Stadtteilkultur in der Südstadt lebt", sagte die Bürgermeisterin weiter. Das sehe sie an zahlreichen Projekten wie dem Südstadtsommer, Viersen openart, der Ehrenamtsakademie der Freiwilligenzentrale, der Interkulturellen Woche und dem Gemeinschaftsprojekt "Josefsgarten". Dahinter stünden die Menschen in der Südstadt, die Arbeitskreise und ehrenamtlichen Gruppen im Südstadtbüro, viele Unterstützerinnen und Unterstützer, die mit Spenden und Sponsoring helfen.

Neben dem Verfügungsfond, der die Grundlage für bürgerschaftlich getragene Projekte sei, nannte die Bürgermeisterin das Hof- und Fassadenprogramm sowie das Immobilienmanagement als bedeutende Eckpfeiler der Arbeit. Eine wichtige Basis für den Einsatz der Menschen bildeten die professionellen Akteure. Sie dankte Quartiersmanagerin Stephanie Schoenen und ihren Team sowie Patricia Jessen, die zuvor die Fäden im Südstadtbüro in der Hand hielt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden die Arbeit weiterhin engagiert unterstützen.

Sie freue sich, dass der Verfügungsfonds für sinnvolle Projekte genutzt werde. "Es ist eine gute Nachricht, dass Frau Schoenen die Jugendarbeit in der Südstadt weiter verstärken und jüngere Menschen für den Stadtteil begeistern möchte." Alle Besucherinnen und Besucher des Empfangs rief sie auf: "Helfen Sie weiter mit, dass immer mehr Menschen und Gruppen den Weg in das Südstadtbüro finden, in den aktiven Austausch miteinander treten."

Foto: Stadt Viersen

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