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Vorsicht im Wald

Wildgehege muss geschlossen bleiben - Gefahren nicht sichtbar

Die Städtischen Betriebe warnen vor möglichen Gefahren im Wald. Nach dem Orkantief "Sabine" seien etliche Bäume "angeschoben". Das bedeutet: Sie haben sich im Wind so weit geneigt, dass die Verbindung zu wichtigen Wurzeln gerissen ist. Diese Bäume stehen zwar scheinbar fest, können aber tatsächlich ohne erkennbaren Anlass umfallen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt sind damit beschäftigt, alle Bäume zu kontrollieren. Dort, wo die Verkehrssicherheit gefährdet ist, wird so schnell wie möglich eingegriffen. Das gilt auch für die anderen Bäume im Stadtgebiet, die vorrangig bearbeitet werden.

Neben dieser durch den Sturm ausgelösten Aktivität sind die Städtischen Betriebe gerade damit beschäftigt, Flächen im Wald für die Wiederaufforstung vorzubereiten. Auf diesen Flächen sollen junge Bäumchen gesetzt werden, um einen Teil der Verluste durch Wind und Borkenkäfer auszugleichen. Die Setzlinge sind bereits angeliefert worden und müssen im Frühjahr in die Erde kommen.

Diese Arbeiten lasten die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurzeit stark aus. Die Entfernung insbesondere von losen Ästen und anderen Gefährdungen im Wildgehege muss darum warten. Aus diesem Grund bleibt das Wildgehege auf den Süchtelner Höhen in den nächsten Tagen noch für Besucherinnen und Besucher geschlossen.