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NEUES aus der Dampferszene

Überall sieht man Menschen mit diesen „komischen“ E-Zigaretten und was für einen Qualm die machen – und das soll nicht schädlich sein? In der Tat ist das Dampfen „wesentlich“ weniger schädlich als „normales Rauchen“. Dampfen ist mittlerweile nicht mehr nur eine Modeerscheinung. Immer mehr Menschen aller Altersklassen benutzen eine Dampfe und verzichten auf herkömmliche Zigaretten. Der wichtigste Punkt beim „Dampfen“ ist, dass dort „keinerlei“ Verbrennung stattfindet und somit kein Teer und Kondensat, die am stärksten krebserregenden Stoffe, inhaliert werden.

„Die ganze Branche ist in großem Aufwind. Die Geräte werden immer besser, die benötigten Flüssigkeiten (Liquids) immer anspruchsvoller und qualitativ hochwertiger“, so Ralf Reintjes. „Auch jetzt, wo ab dem 20.05.2017 neue Verordnungen greifen, das so genannte TPD2 Gesetz. Das Wichtige an diesem Gesetz ist, das E-Zigaretten und das dazu benötigte Zubehör dadurch zu 100 % mit im Tabakgesetz verankert sind. Die Geräte inkl. sämtliches Zubehör unterliegen einer Überwachung und Hersteller dürfen somit nichts mehr einfach so auf den Markt bringen.“ Durch das neue Gesetz müssen Flüssigkeiten mit Beipackzettel versehen werden, worin die Inhaltsstoffe gelistet sind. „Das Gesetz wird das Dampfen aber nicht verbieten“, ergänzt Ralf Reintjes.

Durch das neue Gesetz (TPD2) sind viele Dinge in Bezug auf Nikotinstärke, Gebindegröße, Altersbegrenzung usw. klar definiert. Heißt im Klartext: Jugendliche unter 18 Jahren dürfen keinerlei Dampferzeugnisse käuflich erwerben. Liquidflaschen dürfen nur noch in 10 ml Gebinde verkauft werden und mit einer maximalen Nikotinstärke von 20 mg. Verboten sind ab diesem Zeitpunkt auch Zusatzstoffe wie beispielsweise angebliche Vitamine die den Eindruck erwecken, dass ein gesundheitlicher Nutzen vorliegt, aber auch Beimengungen wie Koffein oder Taurin mit angeblicher stimulierender Mischung oder Inhaltsstoffe, die das Inhalieren oder die Nikotinaufnahme erleichtern.

E-Zigaretten-Hersteller müssen alle Geräte vor der Markteinführung anmelden und prüfen lassen. Ebenfalls die Freigabe ist zeitlich beschränkt. Ralf Reintjes: „Unseres Erachtens ist gerade das eine gute Entscheidung. Immer wieder fällt das Dampfen negativ in der Presse auf. Meldungen zu explodierten Geräten im Mund fallen alle paar Monate ins Auge. Wer diese Meldungen näher betrachtet stellt fest, dass entweder selber an diesen Geräten gebastelt wurde oder aus irgendwelchen Ländern ein dubioses Billigprodukt gekauft wurde, das sich nach dem Unfall als Imitat herausstellte. Umso wichtiger direkt beim Fachhändler vor Ort zu kaufen, wie beispielsweise in unserem Süchtelner Dampflädchen.“ (Bericht aus VIERSEN-inside 19.05.2017)


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